Das Jugendamt - Kinderhandel mitten in Europa ++++++ The Jugendamt - Child Trafficking in the midst of Europe ++++++ Le Jugendamt - Enlèvements des enfants au coeur d'Europe +++++ Il Jugendamt - Rapimenti dei bambini nel centro d'Europa
Dienstag, 15. Februar 2011
Montag, 14. Februar 2011
Beate Staatz vom Kinderschutzbund hat ein persönliches Problem
Hauptverhandlung am 18. Februar 2011 ab 09:15 Uhr am Landgericht Stuttgart.
Im Oktober 2008 legt das Jugendamt fest, dass die Eltern ab sofort ihr Kind nur noch 1x im Monat sehen.
Dass das Gericht (rein pro forma) wöchentliche Kontakte angeordnet hat, interessiert Jugendamt und Kinderschutzbund nicht.
Die sich selbst als "verlogenes Stück Scheiße" bezeichnende Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz vom Kinderschutzbund Stuttgart hat nach eigener Aussage ein persönliches Problem:
Besteht das persönliche Problem der Beate Staatz vielleicht darin, dass die Eltern dokumentieren, wie ihr Kind in der "Obhut" des Jugendamtes langsam verkrüppelt und eine globale Entwicklungsverzögerung immer offensichtlicher wird?
Oder besteht das persönliche Problem der Beate Staatz darin, nicht noch einmal in verlogener Weise behaupten zu können, das Kind hätte "90 Minuten am Stück geweint"?
Achten Sie doch einmal darauf, wie lange das Kind weint, nachdem es umgefallen ist.
Beachten Sie bitte auch das "Musikangebot" vom Kinderschutzbund:
"Alkohol ist Scheiße, da fall ich doch nicht drauf rein."
Die globale Entwicklungsverzögerung musste vom Gericht später eingeräumt bestätigt werden. Selbstverständlich ist aber auch eine globale Entwicklungsverzögerung kein Grund, das Kind aus seiner "Pflegefamilie" herauszunehmen.
Im Oktober 2008 legt das Jugendamt fest, dass die Eltern ab sofort ihr Kind nur noch 1x im Monat sehen.
Dass das Gericht (rein pro forma) wöchentliche Kontakte angeordnet hat, interessiert Jugendamt und Kinderschutzbund nicht.
Die sich selbst als "
Staatz: "Sie filmen, Sie machen die Sachen..."
Kindesvater: "Womit haben Sie da ein Problem, dass wir filmen?"
Staatz: "Ich habe ein Problem damit, ICH PERSÖNLICH!"
Besteht das persönliche Problem der Beate Staatz vielleicht darin, dass die Eltern dokumentieren, wie ihr Kind in der "Obhut" des Jugendamtes langsam verkrüppelt und eine globale Entwicklungsverzögerung immer offensichtlicher wird?
Oder besteht das persönliche Problem der Beate Staatz darin, nicht noch einmal in verlogener Weise behaupten zu können, das Kind hätte "90 Minuten am Stück geweint"?
Achten Sie doch einmal darauf, wie lange das Kind weint, nachdem es umgefallen ist.
Beachten Sie bitte auch das "Musikangebot" vom Kinderschutzbund:
"Alkohol ist Scheiße, da fall ich doch nicht drauf rein."
Die globale Entwicklungsverzögerung musste vom Gericht später eingeräumt bestätigt werden. Selbstverständlich ist aber auch eine globale Entwicklungsverzögerung kein Grund, das Kind aus seiner "Pflegefamilie" herauszunehmen.
Das Jugendamt Stuttgart sah übrigens für eine Untersuchung des Kindes "keinen Anlass".
Amtsleiter Bruno Pfeifle ließ mitteilen, die Eltern könnten sich während der Kontakte "selbst ein Bild machen."
Du bist Deutschland - Du bist Helmut Petzina
Du findest, das Jugendamt darf Eltern ihr Kind nur als allerletzte Möglichkeit wegnehmen?
Das findet der ehemalige Beamte Helmut Petzina nicht.
Er war der Bereichsleiter des Allgemeinen Sozialdienstes (ASD) im Jugendamt Stuttgart.
"Die Eltern haben dem Kind nichts getan, also es gibt jetzt keinen Grund zu sagen, die haben das Kind körperlich mißhandelt oder sonstwas, ja?", so Petzina in einem "unbeobachteten" Moment hinter vorgehaltener Hand:
Helmut Petzina, Jugendamt: "Die Eltern haben dem Kind nix getan."
Somit gab es für das Jugendamt Stuttgart auch keinen Grund, den Eltern ihr 4 Wochen altes Baby wegzunehmen.
Vielleicht ist Dir aufgefallen, dass wir eingangs den Begriff "ehemaliger Beamter" verwendet haben.
Helmut Petzina ist nicht etwa deswegen kein Beamter mehr, weil er unehrenhaft aus dem Staatsdienst entlassen worden wäre.
Helmut Petzina entzog sich rund ein Jahr "danach" seiner Verantwortung durch sozialverträglichen Selbstmord.
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Du bist Helmut Petzina.
Du bist Deutschland.
Sonntag, 13. Februar 2011
Das "Stück Scheiße" vom Kinderschutzbund und die "andere Idee"
Im Gespräch mit den Eltern entwickelt die sich selbst als "verlogenes Stück Scheiße" bezeichnende Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz vom Kinderschutzbund Stuttgart eine bestechende Logik:
Staatz hat also "ne andere Idee", aber nach eigener Aussage keinen Eindruck von den Eltern:
Sicher ist sich Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz allerdings, dass der Kontakt eines Kindes zu seinen Eltern "eine Wahnsinnsbelastung" darstellt.
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In einem kurz darauf geführten Presseinterview kommt Staatz der Wahrheit bereits ein Stück näher:
Da das Jugendamt Stuttgart bereits festgelegt hat, dass das Kind Nina Veronika niemals zu seinen Eltern zurückkehrt, initiiert Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz mit ihrer Auftraggeberin Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Monika Pella vom Jugendamt eine Lösung, jegliche Kontakte zwischen Kind und Eltern zu unterbinden.
Dazu in Kürze mehr.
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Hauptverhandlung am 18. Februar 2011 ab 09:15 Uhr am Landgericht Stuttgart.
Die sich selbst als "verlogenes Stück Scheiße" bezeichnende Beate STAATZ, die Sie oben hören, wurde als Zeugin geladen.
Staatz: "Wenn das klar wäre, das Kind würde bei Ihnen bleiben, dann wär das Beste, das Kind wär bei Ihnen. Aber es ist ne andere Idee..."
Staatz hat also "ne andere Idee", aber nach eigener Aussage keinen Eindruck von den Eltern:
Kindesvater: "Was spricht dagegen, dass das Kind bei seinen Eltern wohnt. Sie müssen doch einen Eindruck haben."
Staatz: "Nee."
Sicher ist sich Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz allerdings, dass der Kontakt eines Kindes zu seinen Eltern "eine Wahnsinnsbelastung" darstellt.
Staatz: "Ich find's ne Wahnsinnsbelastung für dieses Kind, muss ich Ihnen ganz klar sagen. Aber es geht nicht um die Belastung, dass es mit Ihnen Kontakt hat, sondern um die Situation. Das Kind lebt woanders, ja? - wird dort weggenommen. Kommt wo hin wo es nicht genau weiß - [gemeint sind mit "wo hin" die Eltern, Anm.d.R.] - das ist für mich keine gute Situation für so'n Kind."
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In einem kurz darauf geführten Presseinterview kommt Staatz der Wahrheit bereits ein Stück näher:
Staatz: "Also wenn es der Fall wäre, dass ein Kind langfristig in einer Pflegefamilie bleibt, was macht dann Sinn an Kontakt zu den leiblichen Eltern, das wär dann die Frage, nä?"
Da das Jugendamt Stuttgart bereits festgelegt hat, dass das Kind Nina Veronika niemals zu seinen Eltern zurückkehrt, initiiert Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz mit ihrer Auftraggeberin Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Monika Pella vom Jugendamt eine Lösung, jegliche Kontakte zwischen Kind und Eltern zu unterbinden.
Dazu in Kürze mehr.
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Hauptverhandlung am 18. Februar 2011 ab 09:15 Uhr am Landgericht Stuttgart.
Die sich selbst als "verlogenes Stück Scheiße" bezeichnende Beate STAATZ, die Sie oben hören, wurde als Zeugin geladen.
Samstag, 12. Februar 2011
Die Tradition des Landgerichts Stuttgart
Der Schauprozess gegen den Journalisten Michael Mosuch findet am Freitag, den 18.02.2011 ab 09:15 Uhr vor dem Landgericht Stuttgart statt.
Der Journalist Mosuch hat zuvor brisantes Material veröffentlicht, in dem Jugendamtsmitarbeiter und Polizisten der Stadt Stuttgart krimineller Handlungen inklusive Kindesentführungen überführt werden. Deshalb soll Michael Mosuch vom deutschenRechtsstaat jetzt beseitigt werden.
In der Beseitigung unliebsamer Personen hat das Landgericht Stuttgartbesondere Tradition:
Während des Nationalsozialismus tagte am Landgericht Stuttgart ein Sondergericht, das unter dem Senatspräsidenten Hermann Cuhorst in zahlreichen Fällen auch wegen Kleinigkeiten die Todesstrafe verhängte.
Im Lichthof des damaligen Landgerichtsgebäudes fanden 450 Hinrichtungen statt. Bei einem Bombenangriff in der Nacht vom 12. auf den 13. September 1944 wurde dieses Gerichtsgebäude vollkommen zerstört.
Am 21. April 1945 wurde Stuttgart von den Alliierten besetzt, womit zunächst die Tätigkeit am Landgericht Stuttgart bis zum 10. September 1945 unterbrochen wurde. Es war zunächst provisorisch in anderen Gebäuden an der Urbanstraße untergebracht.
Im Jahr 2008 erhob Frank Fahsel, ehemaliger Richter am Landgericht Stuttgart, massive Vorwürfe gegen frühere Kollegen, denen er
Der Landgerichtspräsident Franz Steinle bezeichnete diese Vorwürfe als
Ja nee is klar, Steinle. Heute ist alles besser.
Das Landgericht ist mittlerweile sogar so gut, dass es maßgeschneiderte Anklagen erhebt.
Oder Verfahren verschiebt, damit die kriminellen Strukturen in Stuttgart auch weiterhin Entscheidungshoheit haben.
Möglicherweise wäre ein Bombenangriff auf das Landgericht Stuttgart aktuell mal wieder angebracht.
Der Journalist Mosuch hat zuvor brisantes Material veröffentlicht, in dem Jugendamtsmitarbeiter und Polizisten der Stadt Stuttgart krimineller Handlungen inklusive Kindesentführungen überführt werden. Deshalb soll Michael Mosuch vom deutschen
In der Beseitigung unliebsamer Personen hat das Landgericht Stuttgart
Während des Nationalsozialismus tagte am Landgericht Stuttgart ein Sondergericht, das unter dem Senatspräsidenten Hermann Cuhorst in zahlreichen Fällen auch wegen Kleinigkeiten die Todesstrafe verhängte.
Die Statue vor dem Landgericht Stuttgart stammt noch aus der Nazi-Zeit. Aber sind die Richter alle entnazifiziert?
Im Lichthof des damaligen Landgerichtsgebäudes fanden 450 Hinrichtungen statt. Bei einem Bombenangriff in der Nacht vom 12. auf den 13. September 1944 wurde dieses Gerichtsgebäude vollkommen zerstört.
Am 21. April 1945 wurde Stuttgart von den Alliierten besetzt, womit zunächst die Tätigkeit am Landgericht Stuttgart bis zum 10. September 1945 unterbrochen wurde. Es war zunächst provisorisch in anderen Gebäuden an der Urbanstraße untergebracht.
Im Jahr 2008 erhob Frank Fahsel, ehemaliger Richter am Landgericht Stuttgart, massive Vorwürfe gegen frühere Kollegen, denen er
„ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen“anlastete.
Der Landgerichtspräsident Franz Steinle bezeichnete diese Vorwürfe als
„reine Diffamierungen“.
Der Präsident des Landgerichts Stuttgart, Franz Steinle.
Ja nee is klar, Steinle. Heute ist alles besser.
Das Landgericht ist mittlerweile sogar so gut, dass es maßgeschneiderte Anklagen erhebt.
Oder Verfahren verschiebt, damit die kriminellen Strukturen in Stuttgart auch weiterhin Entscheidungshoheit haben.
Möglicherweise wäre ein Bombenangriff auf das Landgericht Stuttgart aktuell mal wieder angebracht.
Donnerstag, 10. Februar 2011
Stuttgarter Polizisten lügen vor Gericht - Sachverständige klären auf
Die Stuttgarter Verkehrspolizisten Rainer FOCK und Sascha KESSEL haben bei der Abstimmung ihrer uneidlichen Falschaussagen vor Gericht zu Lasten des Kindesvaters und Journalisten Michael Mosuch gewisse Fehler gemacht.
Deswegen wird nunmehr ein beantragter Sachverständiger sich dazu äußern, ob die Äußerungen auch nur theoretisch überhaupt wahr sein könnten:
Die Verhandlung findet am 18.02.2011 ab 09:15 Uhr vor dem Landgericht Stuttgart statt.
Wir freuen uns auf die Verhandlung ;-)
Deswegen wird nunmehr ein beantragter Sachverständiger sich dazu äußern, ob die Äußerungen auch nur theoretisch überhaupt wahr sein könnten:
Die Verhandlung findet am 18.02.2011 ab 09:15 Uhr vor dem Landgericht Stuttgart statt.
Wir freuen uns auf die Verhandlung ;-)
Mittwoch, 9. Februar 2011
Einsatzleiter POK Rene Marek hat Angst
Folgendes sendete POK Rene Marek nach einem Gespräch mit dem Kindesvater Michael Mosuch ans Gericht:
Selbst in diesem Aktenvermerk ans Gericht lügt POK Rene Marek weiter.
Natürlich konnte POK Rene Marek den Inhalt zweifelsfrei identifizieren.
Es ist ein Gesprächsausschnitt in dem POK Rene Marek regelrecht ausrastet, sich selbst zum Richter aufspielt und somit deutlich seine Kompetenzen überschreitet.
POK Rene Marek, der aufgrund seineskriminellen Verhaltens mittlerweile zur Führungsgruppe der Stuttgarter Kriminalpolizei befördert wurde, hat Angst.
Angst vor seiner Zeugenvernehmung.
Angst, dass seine Lügengebäude, das er zusammen mit der ebenfalls geladenen Zeugin PELLA vom Jugendamt Stuttgart aufgebaut hat und er mindestens einer uneidlichen Falschaussage vor Gericht, evtl. auch eines Meineides überführt wird.
Mindesfreiheitsstrafe: 1 Jahr.
Der Vater hat angekündigt, dass Vereidigung sämtlicher Zeugen beantragt wird.
Wir sehen uns bei Gericht, POK Rene Marek.
Selbst in diesem Aktenvermerk ans Gericht lügt POK Rene Marek weiter.
Natürlich konnte POK Rene Marek den Inhalt zweifelsfrei identifizieren.
Es ist ein Gesprächsausschnitt in dem POK Rene Marek regelrecht ausrastet, sich selbst zum Richter aufspielt und somit deutlich seine Kompetenzen überschreitet.
POK Rene Marek, der aufgrund seines
Angst vor seiner Zeugenvernehmung.
Angst, dass seine Lügengebäude, das er zusammen mit der ebenfalls geladenen Zeugin PELLA vom Jugendamt Stuttgart aufgebaut hat und er mindestens einer uneidlichen Falschaussage vor Gericht, evtl. auch eines Meineides überführt wird.
Mindesfreiheitsstrafe: 1 Jahr.
Der Vater hat angekündigt, dass Vereidigung sämtlicher Zeugen beantragt wird.
Wir sehen uns bei Gericht, POK Rene Marek.
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