Freitag, 25. Februar 2011

Nächster Termin zur Hauptverhandlung: Freitag 04.03.2011 ab 09:15 Uhr

Nächster Termin zur Hauptverhandlung: Freitag 04.03.2011 ab 09:15 Uhr


Wir werden die Lügen der Zeuginnen

Beate Staatz (Deutscher Kinderschutzbund Stuttgart)

und

Monika Pella (Jugendamt Stuttgart)

hören.


Staatz und Pella werden uneidliche Falschaussagen hinlegen oder an Totalamnesie leiden.

Sonntag, 20. Februar 2011

BULLETIN - Kindesvater und Journalist Michael Mosuch festgesetzt

BULLETIN

Wie wir soeben erfahren,

wurde der Kindesvater und Journalist Michael Mosuch von Staatsanwaltschaft Stuttgart und dem Landgericht Stuttgart ohne Angabe weiterer Gründe festgesetzt.

Offenbar geschah dies auf den Wunsch des Jugendamtes Stuttgart hin.

Es muss davon ausgegangen werden, dass die Festsetzung erfolgte, weil das Jugendamt Stuttgart dadurch hofft, dass "endlich Ruhe einkehrt".

Wir werden weiter berichten.


Die Redaktion

Freitag, 18. Februar 2011

Systematische Entfremdung und Neubeelterung von Säuglingen




09. Oktober 2008
Beate STAATZ (Kinderschutzbund) und Monika PELLA (Jugendamt) hecken einen Plan aus, wie sie die Eltern endgültig beseitigen können.

STAATZ behauptet, das Kind wäre durch den Kontakt mit den Eltern ständig traumatisiert und würde während der Kontakte mit seinen Eltern 90 Minuten am Stück (!!!) weinen.

PELLA darauf: "Gut, ja... Ach Frau Staatz, ich hoffe so, dass die Richterin da endlich mal ne Entscheidung trifft!"

Dass die Richterin "ihre Entscheidung" schon getroffen hat, nämlich das Jugendamt angewiesen hat, wöchentliche Umgangskontakte durchzuführen, ignoriert das Jugendamt.

Das Jugendamt trifft daraufhin nämlich selbst die Entscheidung, die es haben will: Nämlich die Entscheidung, ab sofort die Umgangskontakte nur noch monatlich durchzuführen.

Der explizite Hinweis des Gerichts, dass das Jugendamt nach §20 Abs. 3 Grundgesetz an Entscheidungen des Gerichts gebunden ist, interessiert das Jugendamt nicht.

Rückblick, Juni 2008
SYLDATK (Jugendamt): "Also, ich möchte Ihnen jetzt einfach mitteilen, dass wir jetzt nur noch einmal die Woche hier Ihnen einen Besuchskontakt anbieten können..."

Daraufhin wird erstmals über diesen Fall berichtet.
Nun verschleppt das Jugendamt das Kind an einen anderen Ort und verhängt eine dreimonatiges Umgangsverbot zwischen Eltern und ihrem Kind.

Einstweilige Anordnungen des Gerichts (pro forma) auf Umgang werden ignoriert.

Oktober 2008
Die Eltern sollen einer Reduzierung der Umgangskontakte auf einmal monatlich zustimmen:

HEUGEL (Jugendamt, Vorgesetzte der PELLA): "Zusammenfassend war eben, dass das eine extreme Belastung ist für die Nina, weil es immer wieder mit ner Trennung von den Pflegeeltern verbunden ist ähm in dieser Zeit und unser Fazit darausgehend ist zu sagen wir halten für die Nina ähm die Besuchskontakte in dieser Form nur zu verantworten wenn sie seltener stattfinden."

HEUGEL weiter: "Wir können es für die Nina nicht verantworten, die Besuche in der Häufigkeit, solange sie unter diesen Rahmenbedinungen stattfinden müssen, fortzusetzen, unser Vorschlag wär zu sagen, bis sich da Veränderungen ergeben, wir reduzieren sie auf ein Mal im Monat."

Auf telefonische Anfragen der Eltern hin wird das Hörer aufgelegt.

Auf den Hinweis der Kindesmutter hin, dass die Beschwerde des Jugendamtes gegen den Beschluss keine aufschiebende Wirkung hat und die Umgangskontakte wöchentlich anzubieten sind:
WORTMANN (Amtsvormund, Jugendamt): "Sie dürfen den Beschluss so interpretieren, wie Sie es für richtig halten."

Bei einem Besuchskontakt im Oktober sprechen sich STAATZ und PELLA im stillen Kämmerlein ab, wie sie die Eltern endgültig entsorgen können.
PELLA: "Und ich hoff, dass es nur einmal notwendig ist. ICH-HOFF-ES-SEHR-FRAU-STAATZ-JA?"
PELLA: Wenn jemand das nicht hören will...
STAATZ: "...dass es echt ne Traumatisierung für so'n Kind andauernd ist..."
STAATZ: "Ich mach das hier nicht weiter...."

Nach kurzer Pause:
STAATZ: "Ich mach diesen Bericht."

11. Dezember 2008
PELLA kommt 5 Minuten zu früh, um Nina abzuholen und fängt Streit an, dass die Besuchszeit um sei und die Eltern sofort aufhören sollen ihr Kind zu füttern.
Kindesmutter: "Wir wollten einfach auch mal unser Kind hier in Ruhe sehen, warum ist dann so ein Bericht darüber geschrieben worden?"
STAATZ: "Sie gehen jetzt!"

Dann schwingt sich PELLA selbst zum Grundrichter auf:

Kindesvater: "Was ist denn mit nächster Woche Frau Pella? Was ist denn mit nächster Woche?"
PELLA: "Ich sag Ihnen da gar nix dazu Sie kriegen jetzt auch keinen Termin mehr."

Damit ist das Jugendamt am Ziel.


Die Falschaussagen der Zeugen PELLA (Jugendamt) und STAATZ (Kinderschutzbund)

Aus der Strafakte:

Die Lüge der Zeugin STAATZ:


Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Zeugin STAATZ rechtliche Schritte als "Bedrohung" ansieht.

Sonst hätte die Zeugin STAATZ geschrieben "Herr Mosuch kündigt an, rechtliche Schritte gegen sie vorzunehmen."

Die Lüge der Zeugin PELLA, welche sie dem Polizeibeamten DIERINGER in den Stift diktiert:


Die Schutzlüge der Kinderschutzbund-Praktikantin Lisa WERNER (sie möchte ein gutes Zeugnis von STAATZ bekommen, deswegen gleich doppelt):





Die Schutzlüge des Polizisten und Zeugen POM REUTTER (der überhaupt nicht anwesend war):


Die Schutzlüge des Revierleiters Thomas ENGELHARDT (Vorgesetzter von POM REUTTER), der überhaupt nicht anwesend war:




Die Schutzlüge von Helga HEUGEL (Jugendamt, Vorgesetzte der Zeugin PELLA), die überhaupt nicht anwesend war:



Was tatsächlich passiert ist, hören Sie hier (über 2 Stunden Audio):
http://tinyurl.com/1niedertracht2


Oder hier:

Die Falschaussage des POK Rene Marek, Polizei Stuttgart

Aus der Strafakte:


Die Lüge des Polizisten POK Rene MAREK:


Die Schutzlüge des Kollegen POM Mark HETTERICH:

Die Schutz- und Ergänzungslüge des Vorgesetzten von Marek und Hetterich, POR Thomas ENGELHARDT:






Straftat des Polizisten MAREK: Uneidliche Falschaussage vor Gericht

Wir sehen uns vor Gericht, Lügner Marek und Lügner Hetterich.
Natürlich wird Richter ZIMMERT den Aussagen der "Zeugen" glauben.
Sämtliche Tonaufzeichnungen werden nicht als Beweismittel anerkannt, ließ ZIMMERT bereits durchblicken.

Und natürlich sind sämtliche Zeugen glaubwürdig:
"Die Zeugen haben keinen Grund, den Angeklagten zu Unrecht zu belasten."

Mit dieser oder einer ähnlich formulierten Lüge wird Richter ZIMMERT die "Zeugen" decken.

Schließlich müssen die Täter geschützt und gedeckt werden, und es soll das richtige Ergebnis rauskommen: Die Verurteilung des Kindesvaters. Damit wäre er dann endgültig entsorgt.

Denn einem kriminellen Schwein kann man unmöglich ein Kind zurückgeben.

Wir sind gespannt, mit welchen kriminellen Methoden sich der Richter sein Urteil zusammenZIMMERT - Nomen est Omen.


Frank Fahsel, ehemaliger, pensionierter Richter am Landgericht Stuttgart sagt zu seinem Gericht:



Die Falschaussage des POM Patrick Reutter, Polizei Stuttgart

Aus der Strafakte:



Zeuge POM Patrick REUTTER von der Polizei Stuttgart will beleidigt worden sein mit den Worten:

"Sie sind sich anscheinend nicht zu dreckig, diese Lügen aufzunehmen und zu decken."

Das soll der Kindesvater und Journalist Michael Mosuch während der Personalienfeststellung*) gegenüber POM Patrick Reutter gesagt haben, nachdem Reutter sich zuvor wie folgt geäußert hat:

[...]
Polizist REBER: "So wie's wohl aussieht, Hausfriedensbruch, Beleidigung und versuchte KV" [Körperverletzung, die Redaktion]
REUTTER: "Das brauchen Sie gar nicht abstreiten!"
REUTTER: "Wenn Sie meinen sich hier irgendwie durch irgendwelche Sachen sich hier rumzuschlingeln, dann..."
REUTTER: "Sie sollten sich vielleicht erst mal einlesen, bevor Se hier den dicken Max machen!"
Hören Sie in der nachfolgenden Tonaufzeichnung, was wirklich gesagt wurde. Achten Sie dabei auf den besonders "freundlichen" Tonfall des REUTTER (man möchte ja noch Karriere machen):




*) Während der Personalienfeststellung lügt POM Patrick REUTTER den Kindesvater an, dass nach §111 Ordnungswidrigkeitengesetz sonst eine Geldbuße von 2000 EUR fällig werde. Mit seiner Lüge hat REUTTER den theoretischen Maximalbetrag von 1000 EUR mal eben verdoppelt, um den psychischen Druck auf den Kindesvater zu erhöhen.

Dafür aber ist der hochgebildete REUTTER der Ansicht, dass Freiberufler kein Beruf sei.

Dann zählt POM Patrick REUTTER die drei (?) ihm bekannten Berufe auf:
.
"Arbeiter, Angestellter, Künstler"

Auch hier droht REUTTER erneut mit seinen 2000 EUR Geldbuße.


Nachfolgend noch ein größerer Ausschnitt, der eindeutig belegt, dass die "Beleidigungen" während der Personalienfeststellung gefallen sind:





Donnerstag, 17. Februar 2011

Befangener Richter lädt Zeugen wieder ab

Der befangene Richter ZIMMERT hat den Zeugen REBER einen Tag vor der Verhandlung wieder abgeladen.


Angegebener Grund: Der Zeuge REBER ist "in anderer Angelegenheit" unabkömmlich.

Ob der Zeuge REBER gleichzeitig vor einem anderen Gericht lügen muss?



REBER ist der ehemalige Kollege des Zeugen REUTTER, den der Angeklagte Kindesvater und Journalist beleidigt haben soll mit den Worten:




Grund der Abladung:
Eine Totalabsprache der Zeugenaussagen zwischen den Zeugen REBER und REUTTER war in der Kürze der Zeit nicht mehr möglich.

Zeuge REBER wurde abgeladen, damit Zeuge REUTTER nach Belieben lügen kann und sich seine Lügen nicht mit den Lügen des Zeugen REBER decken müssen.

Die Abladung von Zeugen hat beim Landgericht Stuttgart bereits Tradition: Auch die Zeugin HARTMAIER wurde erst geladen, dann wieder abgeladen, da angeblich im "Auslandsurlaub".

Außerdem wird den Zeugen HARTMAIER und REBER somit Gelegenheit gegeben, sich nach der Aussage ihrer Polizeikollegen und nachfolgenden entsprechenden Fragen neu abzustimmen.