Nach monatelanger Recherche berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über die kriminellen, menschenverachtenden Machenschaften des Stuttgarter Jugendamtes.
"Eigentlich müsste das Jugendamt helfen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Kinder zurück zu ihren Eltern können, es gibt die sogenannte Mitwirkungspflicht im Kindschaftsrecht, nach der Eltern und Kindern nicht die gemeinsame Basis entzogen werden darf. Doch seit Jugendämter sich immer öfter dafür rechtfertigen müssen, dass Kinder in Kühlschränken oder Blumenkübeln gefunden werden - grausam misshandelt und getötet von ihren Müttern und Vätern -, seitdem werden so viele Kinder aus ihren Familien genommen wie nie zuvor in Deutschland: 435mal geschah das im vergangenen Jahr gegen den Willen der Eltern, das war fast dreimal so oft wie 2006 und viermal so oft wie noch im Jahr 2000."
Der Titel des Artikel spricht für sich: "Amtlicher Größenwahn"
Nach Erscheinen des Artikels wurden die Eltern sofort mit faktischer Kontaktsperre zu ihrem Kind belegt. Der entsprechende Beschluss wurde von Richterin Brigitte Lutz vom Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt in krimineller Art und Weise einige Tage zurückdatiert.
Dem Vater wurde später gar in unverfrorener Weise vorgehalten, den Artikel selbst geschrieben und "dank guter Beziehungen" in der F.A.Z. lanciert zu haben.
Amtlicher Größenwahn - Vorschau
Zum Original-Artikel der F.A.Z. vom 21. Dezember 2008
Die Bescheinigung "Amtlicher Größenwahn" reicht da nicht aus.
AntwortenLöschenBei diesen Verbrechern handelt es sich um den letzten Dreck, die hätten bei Adolf noch Karriere machen können.
Ich habe gelesen, für jedes dieser miesen Schweine ist ein Kopfgeld von 50.000 Euro ausgesetzt, stimmmt das?