Sonntag, 30. Januar 2011

Die (V)Ermittlungsmethoden des Revierleiters Thomas Engelhardt, Polizei Stuttgart

Polizeioberrat (POR) Thomas Engelhardt, seit 1. Oktober 2009 Leiter des Reviers Ostend:
"Meine Aufgabe sehe ich vorrangig als (Ver-)Mittler zwischen den Interessen und Bedürfnissen des Einzelnen und der Allgemeinheit, in deren Interesse die Polizei tätig wird."
POR Thomas Engelhardt

In welcher Weise POR Thomas Engelhardt "vermittelt", geht in beeindruckender Weise aus den zwei folgenden Dokumenten hervor.



Es wird also nicht ermittelt, "da ein Anfangsverdacht gegen die Mitarbeiterin den Jugendamtes Susanne Wortmann wahrscheinlich nicht gegeben sein könnte."


Über den Kindesvater und Journalisten Michael Mosuch kann sich Engelhardt da schon konkreter äußern:


"Die Notwendigkeit, gegen Herrn Michael Mosuch konsequent einzuschreiten, wird weiter bestehen bleiben."


Jeder weitere Kommentar erübrigt sich.

Revierleiter POR Thomas Engelhardt wurde zum "Beleidigungsprozess" gegen den Journalisten Michael Mosuch am 18. Februar 2011 als Zeuge beantragt. Falls sich das Gericht weigern sollte, Engelhardt zu laden, wovon auszugehen ist, wird POR Thomas Engelhardt notfalls per Gerichtsvollzieher geladen und zwangsweise vorgeführt.

Freitag, 28. Januar 2011

Zeugin in Beleidigungsprozess beleidigt den Angeklagten

Am 16.12.2010 versuchte der Kindesvater Michael Mosuch ein Gespräch mit Frau Monika Pella sein Kind betreffend zu führen. Frau Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Monika Pella arbeitet beim Jugendamt Stuttgart beim so genannten "Pflegekinderdienst".

Die Beamtin Monika Pella, die vom Gericht als Belastungszeugin gegen den Kindesvater geladen worden ist, beleidigte diesen sofort mit Fäkalausdrücken, noch bevor er überhaupt zu seinem Anliegen kam.

Danach beendete die Zeugin Pella das Gespräch:


 Der Angeklagte Michael Mosuch soll die Zeugin Pella, die an einer kriminellen Kindesentziehung gegen das Kind des Angeklagten beteiligt war, als "Drecksau" beleidigt haben und damit "gedroht" haben, "aufzudecken, was im Jugendamt Stuttgart abläuft":



Aus der Strafakte gegen den Angeklagten






Dumm nur: Herr Michael Mosuch ist nicht nur Kindesvater, sondern auch Journalist.

Das Jugendamt mag keine Öffentlichkeit, die es nicht selbst generiert und vor allem kontrolliert. Dafür hält es sich käufliche Haus-"Journalisten" wie Inge Jacobs von der Stuttgarter Zeitung.

Michael Mosuch wurde vom Stuttgarter Amtsgericht in erster Instanz auftragsgemäß zu 160 Tagessätzen = 4.800 EUR Geldstrafe verurteilt und wäre somit vorbestraft. Und ein Vorbestrafter braucht schließlich kein Kind, so die öffentliche Meinung.

Der vorhergehende Strafbefehl des Amtsgerichts Stuttgart lautete auf 7.500 EUR Geldstrafe. Wohlgemerkt: der offizielle Tatvorwurf lautet auf "Beleidigung".

Am 18.02.2011 steht nun die Berufungsverhandlung am Landgericht Stuttgart an.

Nach ihrer Beleidigung des Angeklagten im ersten Gespräch leugnete die Zeugin Pella in einem weiteren Gesprächsversuch ihre Identität – nachdem Monika Pella sich mit ihrem Namen meldete, leugnete sie Monika Pella zu sein:

Auch hätte Monika Pella den Kindesvater gar nicht beleidigt, vielmehr hätte sie den Ausdruck "Arschloch" ja gerade von ihm gehört:



Vor diesem Hintergrund hat der Angeklagte nun beantragt, ein psychiatrisches Gutachten über die Zeugin Monika Pella hinsichtlich ihrer Prozessfähigkeit einzuholen, da diese möglicherweise an einer krankhaften seelischen Störung, einer tiefgreifenden Bewusstseinsstörung oder wegen Schwachsinns oder einer anderen schweren seelischen Abartigkeit leidet.

Strafantrag gegen die Zeugin Monika Pella wegen Beleidigung und uneidlicher Falschaussage vor Gericht wurde angekündigt. Man muss davon ausgehen, dass die Zeugin Monika Pella von der Staatsanwaltschaft Stuttgart abermals gedeckt wird.

Falls Sie die Zeugin Pella auf dem Bild unten wiederentdecken, ist das kein Zufall.

Pella entführt auf diesem Bild gerade das Kind des sorgeberechtigten Angeklagten. Die anderen Zeugen, sämtlich Polizeibeamte, leisten ihr dabei Beihilfe.



Übrigens: Zur Hauptverhandlung am 18. Februar 2011 gegen den Journalisten Michael Mosuch wurden Monika Pella, die Sie oben hören sowie die Polizeibeamten als Zeugen geladen.

Die Verhandlung ist ÖFFENTLICH.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Stuttgarter Polizei generell zu dumm?

Ist die Stuttgarter Polizei generell zu dumm, einen VW Golf von einem "neueren VW Polo" zu unterscheiden?

Oder handelt es sich bei "Sb: Keßel" lediglich um einen besonders minderintelligenten Beamten?








Soso - "von hinten ähnlich ist"...

Wir werden sicherheitshalber keinen Vergleich anstellen, mit was der gesegnete Herr "Sb: Keßel" Ähnlichkeit aufweist.



Sie können die Intelligenz des Polizeibeamten "Sb: Keßel" am Freitag, 18.02.2011 selbst einschätzen.


"Sb: Keßel" ist als Zeuge in einem Strafverfahren geladen.


Ort: Landgericht Stuttgart, Archivstraße (Nähe Charlottenplatz)
Zeit: Freitag, 18.02.2011 ab 09:15 Uhr


Der Fahrer wurde nämlich von "Sb: Keßel" angezeigt wegen "Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte".

Polizei Stuttgart: "Auf kleine Kinder kann er losgehen!"

Hören und lesen Sie im Folgenden die äußerst brutale Vorgehensweise der Stuttgarter Polizei als Handlanger des Stuttgarter Jugendamtes gegen sorgeberechtigte Eltern, die die Entführung ihres eigenen Kindes durch das Jugendamt in Bild und Ton festhalten.

Folgende Szene spielt sich am 26. Februar 2009 in Stuttgart auf dem Wilhelmsplatz direkt unter dem Fenster des Jugendamtchefs Bruno Pfeifle zu dessen Erquickung ab.

Was Jugendamtchef Bruno "der Braune" Pfeifle leider nicht ahnte - der Vorfall wurde aufgezeichnet:



Später wurde der Kindesvater von der Polizei angezeigt. Er soll die Polizisten als "Nazipolizisten" beleidigt haben.

Zur Hauptverhandlung am 18. Februar 2011 gegen den Journalisten Michael Mosuch wurden die beiden Polizisten Götz Pflüger und Marc Hetterich, die Sie unten hören, als Zeugen geladen.

Die Verhandlung ist ÖFFENTLICH.




Kindesmutter (Gymnasiallehrerin) und Kindesvater Michael Mosuch (Journalist) verlassen ein Gebäude.
Polizei greift aus dem Hinterhalt an.


Polizist 1 (POM Marc Hetterich): Hallo – Kommen Sie mal her!
Michael Mosuch: Ich bin Presse. Presseausweis – Personalausweis? Was möchten Sie davon?

P1: Personalausweis! Personenkontrolle.

Polizist 2 (PHM Götz Pflüger): Und Sie auch!

Kindesmutter: Warum?

P2: Weil wir Sie jetzt kontrollieren!

P1: Also dann gehen wir auf die Wache!

Michael Mosuch: Weil Sie das sagen...

P1: Ja weil ich das sage!

< PHM Götz Pflüger hält Michael Mosuch an der Jacke fest>

Michael Mosuch: Ach so, dann gehen wir da mal rein, da können wir das machen.

P1: Nein, wir gehen nicht da rein. Da bleiben wir jetzt hier!

Michael Mosuch: Können Sie mich vielleicht mal nicht festhalten?

P2: Bleiben Sie stehen! Ja?

Michael Mosuch: Was soll das? Gibt es einen Grund für eine Personenkontrolle?

P1: Das sag ich ganz einfach. Nach dem Polizeigesetz.

Michael Mosuch: Ja ist gut, wenn Sie mich loslassen, kann ich Ihnen gern meinen Ausweis geben.

PHM Götz Pflüger: Mein Name ist Krüger (?).

Michael Mosuch: Wenn Sie wegrennen, ja...

P2: Wenn Sie wegrennen, ja dann kriegen wir Streit miteinander.

P1: Hören Sie auf so auf meinen Kollegen loszugehen.

<Michael Mosuch wird beidseitig an der Jacke festgehalten>

P1: Sie bleiben hier stehen, ja hab ich gesagt! Ist das klar?

<Gespräch etwas durcheinander, Michael Mosuch wird an der Jacke festgehalten>

Michael Mosuch: Ich bin Presse. Fassen Sie mich nicht an. Merken Sie noch was?

Kindesmutter: Äh...

P1: Ist das klar?

Michael Mosuch: Was ist klar...

P1: Sie bauen sich hier vor meinem Kollegen auf! Ganz einfach! Ja?

Michael Mosuch: Ich baue mich hier nicht auf, Sie bauen sich vor mir auf.

P1: Ja? Ausweis, auf!

Michael Mosuch: Ja ist ja gut. Was gehen Sie mich so an? Was haben Sie denn für ein Problem?

P1: Gar keins.

Michael Mosuch: Gar keins. Gibt’s einen Grund für eine Personenkontrolle.

P1: Ja!

Michael Mosuch: Welchen?

P1: Hab ich Ihnen grad gesagt!

P1: Ausweis! Also! Ausweis!

<will Ausweis gerade rausholen>

Michael Mosuch: Aber gern!

P1: Sie kriegen hier nen Platzverweis!

Michael Mosuch: Ach, einen Platzverweis. Platzverweis für wie lange?

P1: Ausweis!

Michael Mosuch: Für wie lange? „Bitte“ heißt das...

P1: <unverständlich>

Kindesmutter: Jetzt hört doch...


 
<Zugriff und willkürliche Festnahme>

P2: Jetzt geben Sie den Ausweis her!

Kindesmutter: Ach – Mensch!

P1: Also Beseitigungsgewahrsam und fertig!

<Kindesmutter trägt die Kamera>

Kindesmutter: Nein das können Sie nicht machen! Nein das machen Sie nicht. Das ist mein Mann.

P1: Ja das ist schön. Foto bitte... <verlangt den Fotoapparat von der Kindesmutter [!!!]>

Kindesmutter: Was? Was fürn Ding?

P1: Den Foto bitte.

Kindesmutter: Den Foto!?

P2: Geben Sie mir den Fotoapparat. Den Sie umhängen haben. Den werden wir beschlagnahmen müssen.

Kindesmutter: Wieso holen Sie sich den denn!? Das ist meine Kamera!

<Michael Mosuch wird abgeführt>

Michael Mosuch: HILFE!

Kindesmutter: Hey! Lassen Sie ihn in Ruhe!

P2: Jaja, in Ruhe! AUF KLEINE KINDER KANN ER LOSGEHEN!

Michael Mosuch: AUF KLEINE KINDER, JA?

Kindesmutter: Er macht überhaupt nichts auf kleine Kinder... <verzweifelt>

Michael Mosuch: Maike, zeichne das auf! Zeichne das auf das Handy auf! Nimm das Handy! Zeichne das
aufs Handy auf!

Kindesmutter: Ja...ja...warte...

P1: Wir beschlagnahmen das auch, wenn Sie's aufnehmen, ich sag’s Ihnen gleich.

Später nochmals P1: "Wenn Sie das aufnehmen, beschlagnahmen wir das Handy."


Beim Zugriff und der willkürlichen Festnahme wird von der Polizei laut "Auf kleine Kinder kann er losgehen" über den Platz geschrien, damit für die Öffentlichkeit sichergestellt ist, dass es den "Richtigen" erwischt.

Zusätzlich wird die Kamera beschlagnahmt, um sicherzustellen, dass es keine Beweise dieser Machenschaften gibt.




Später auf der Wache fordert PHM Götz Pflüger den Journalisten Michael Mosuch auf:
"Gib mir die Speicherkarte, oder ich hau Dir in die Fresse!"

Natürlich war nach Darstellung Staatsanwaltschaft Stuttgart, Dr. Steffen Haidinger das Verhalten der Polizei "rechtmäßig und in keiner Weise zu beanstanden":




Die Kamera sei "missbräuchlich" verwendet worden und durfte deswegen beschlagnahmt werden:





Übrigens: Zur Hauptverhandlung am 18. Februar 2011 gegen den Journalisten Michael Mosuch wurden die beiden Polizisten, die Sie oben hören, als Zeugen geladen.

Die Verhandlung ist ÖFFENTLICH.

Dienstag, 25. Januar 2011

Frankfurter Allgemeine Zeitung bescheinigt dem Jugendamt Stuttgart "Amtlichen Größenwahn"

Nach monatelanger Recherche berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über die kriminellen, menschenverachtenden Machenschaften des Stuttgarter Jugendamtes.

"Eigentlich müsste das Jugendamt helfen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Kinder zurück zu ihren Eltern können, es gibt die sogenannte Mitwirkungspflicht im Kindschaftsrecht, nach der Eltern und Kindern nicht die gemeinsame Basis entzogen werden darf. Doch seit Jugendämter sich immer öfter dafür rechtfertigen müssen, dass Kinder in Kühlschränken oder Blumenkübeln gefunden werden - grausam misshandelt und getötet von ihren Müttern und Vätern -, seitdem werden so viele Kinder aus ihren Familien genommen wie nie zuvor in Deutschland: 435mal geschah das im vergangenen Jahr gegen den Willen der Eltern, das war fast dreimal so oft wie 2006 und viermal so oft wie noch im Jahr 2000."

Der Titel des Artikel spricht für sich: "Amtlicher Größenwahn"

Nach Erscheinen des Artikels wurden die Eltern sofort mit faktischer Kontaktsperre zu ihrem Kind belegt. Der entsprechende Beschluss wurde von Richterin Brigitte Lutz vom Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt in krimineller Art und Weise einige Tage zurückdatiert.

Dem Vater wurde später gar in unverfrorener Weise vorgehalten, den Artikel selbst geschrieben und "dank guter Beziehungen" in der F.A.Z. lanciert zu haben.

Amtlicher Größenwahn - Vorschau

Zum Original-Artikel der F.A.Z. vom 21. Dezember 2008

Montag, 24. Januar 2011

Du bist Deutschland - Du bist Monika Sybille Pella



Du findest, Kindesentführer sollten mit aller Härte
bestraft werden? Auf dem Bild siehst Du Monika Pella.
Monika Pella ist die ehrenwerte Dame ganz links im Bild,
die den Kinderwagen schiebt. Sie ist Mitarbeiterin der
Abteilung Pflegekinderdienst im Jugendamt Stuttgart.

Auf dem Bild siehst Du, wie Monika Pella gerade
ein einjähriges Kind seinem sorgeberechtigten
Vater entzieht. Vier Polizisten leisten bei dem Verbrechen
Beihilfe. Dabei durfte das Kind sogar im Polizeiauto mitfahren.
Der Vater durfte danach in demselben Polizeiauto mitfahren.
Auf der Wache drohte ihm Polizist Götz Pflüger (rechts im Bild)
Schläge an, falls er das Bildmaterial, das Du siehst, nicht rausgibt.

Monika Pella wird von der Staatsanwaltschaft Stuttgart
gedeckt. Deshalb steht jetzt statt Monika Pella der Vater
des Kindes vor Gericht. Er soll Monika Pella als "Drecksau"
und die Polizisten als "Nazibeamte" bezeichnet haben.

In erster Instanz wurde der sorgeberechtigte Vater zu
160 Tagessätzen verurteilt und wäre damit vorbestraft.
Sämtliche Zeugen, die der Vater beantragt hatte, wurden nicht geladen

Polizei Stuttgart - Jugendamtes Freund und Helfershelfer

Journalist Michael Mosuch "droht" mit Veröffentlichung der kriminellen Machenschaften der Polizei Stuttgart

Polizeioberkommissar POK Rene Marek bei der Beihilfe zur Entziehung Minderjähriger: 

"Sie kriegen jetzt nen Platzverweis! Sie gehen jetzt aus diesem Gebäude, und ich bringe jetzt das Kind hier raus!"

 


So etwas muss natürlich vom Zeugen Polizeioberkommissar POK Rene Marek (der der so schnell spricht) unverzüglich verzerrend an das Landgericht Stuttgart gemeldet werden:











Wir haben es uns selbstverständlich nicht nehmen lassen, zu dem Gespräch mit Polizeioberkommissar POK Rene Marek ebenfalls einen Aktenvermerk zu erstellen:











Das vollständige Gespräch mit Polizeioberkommissar POK Rene Marek wird in Kürze veröffentlicht.
Dann werden wir sehen, ob Polizeioberkommissar POK René Marek abermals gelogen hat.



Vor Verhandlung am Landgericht Stuttgart: Polizei Stuttgart gibt schwere Straftaten zu

Am 18. Februar 2011 findet der Schauprozess gegen den Kindesvater und Journalisten Michael Mosuch wegen angeblicher Beleidigung von Jugendamtsmitarbeitern und Polizisten statt.

Dazu erreichte uns heute folgender "Aktenvermerk" genannter Bettelbrief der Polizei Stuttgart an das Landgericht Stuttgart. 

Beachten Sie insbesondere die letzte Zeile:
 



Der Journalist Michael Mosuch will also die durch die Polizei Stuttgart begangene Kindsentziehung zur Sprache bringen. Dies muss natürlich sofort ans Landgericht Stuttgart gemeldet werden.

Dabei hat Michael Mosuch dies im Gespräch mit der Polizei überhaupt nicht erwähnt...

Lügende Polizisten, popelnde Richter, manipulierte Akten

Der Schauprozess gegen den Kindesvater Michael Mosuch wegen angeblicher Beleidigung von Jugendamtsmitarbeitern und Polizisten findet am Freitag, 18. Februar 2011 ab 09:15 Uhr vor dem Landgericht Stuttgart statt.

Das Interessante an der Verhandlung ist, dass die Anklage auf den Vorwurf der "Beleidigung" reduziert wurde.

Alle anderen, weit schwerwiegenderen Tatvorwürfe gegen den Kindesvater, so z.B. "versuchte Kindesentführung", "falsche Verdächtigung gegen Jugendamtsmitarbeiter", "Vortäuschen einer Straftat" wurden still und heimlich fallengelassen.

Aus gutem Grund: Denn würden diese Vorwürfe verhandelt, würden sich die "Zeugen" selbst belasten, da alle beteiligten Zeugen in ihren Amtsfunktionen maßgeblich an einer Entziehung Minderjähriger beteiligt waren. Und eine solche Verhandlung wäre peinlich für das deutsche Beamtensystem.

Dennoch gibt es ein Problem: Die Verhandlung ist öffentlich, im Gegensatz zu den familiengerichtlichen Farcen.

Das heißt, die "Zeugen" von Jugendamt, Kinderschutzbund und Polizei (siehe auch das Fahndungsplakat unten) müssen ihre Lügen diesmal öffentlich ausbreiten. Das sind sie nicht gewohnt, sonst wird hinter verschlossenen Türen gelogen und verleumdet. Hoffentlich haben sich die "Zeugen" vorher gut abgesprochen.
Möglicherweise wird das "Abstimmungsproblem" dadurch umgangen, dass auch das Landgericht, ebenso wie Richterin Ingrid Tichaczek-Krebs am Amtsgericht Stuttgart in durchsichtiger Weise jeweils nur EINEN Zeugen pro angeblichem Vorfall lädt. Die vom Kindesvater beantragten "Zeugen" werden schlichtweg ignoriert.

Der Prozess verspricht spannend zu werden: Bei sämtlichen "Zeugen" wird die Vereidigung beantragt werden.

Um zahlreiche Prozessbeobachter und Zuschauer wird gebeten.

Anmeldungen über das Kontaktformular unter http://www.die-akte-nina.com/

Wir werden sehen, ob die Zeugen das Risiko eines Meineides auf sich nehmen werden oder das Lügengebäude von Jugendamt und Polizei Stuttgart unter Polizeipräsident Siegfried "SS" Stumpf zusammenbricht.

Sonntag, 23. Januar 2011

Du bist Deutschland - Du bist Bruno Pfeifle



Du denkst, Straftaten gegen Kinder sind verwerflich?
Das denkt auch Bruno Pfeifle, der Chef des Stuttgarter Jugendamtes.

Außer natürlich, es geht um Straftaten, die Bruno Pfeifle und seine 3.000 Mitarbeiter selbst an Kindern und deren Eltern verüben, wie z.B. systematische Entziehung Minderjähriger oder Umgangsvereitelung.

Mit Gerichtsbeschlüssen, die ihm nicht in den Kram passen, wischt sich Bruno Pfeifle den Arsch ab. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hält Amtsleiter Pfeifle den Rücken frei, indem Strafanzeigen  gegen ihn und sein Jugendamt eingestellt werden mit der Begründung, das Strafgesetzbuch gelte für das Jugendamt nicht.

Jeder, der diese Vorgänge veröffentlicht, wird mit einer beispiellosen Verleumdungskampagne kriminalisiert und vor Gericht gestellt. Das Gericht sorgt vorher für die Auswahl der "richtigen" Zeugen, damit es keine Widersprüche in den Zeugenaussagen gibt.

Nicht umsonst sitzt Bruno Pfeifle in sämtlichen wichtigen Jugendhilfeausschüssen und unterhält beste Beziehungen zur Stuttgarter Polizei, Kinderschutzbund und Gerichten.

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Du bist Bruno Pfeifle.
Du bist Deutschland.