Dienstag, 16. August 2011

Stuttgart: Mundtot-Schauprozess gegen die Pressefreiheit

Terminankündigung:

Mundtot-Schauprozess der Stadt Stuttgart gegen Journalisten zur Einschränkung der Pressefreiheit und Vertuschung eigener Straftaten.

Aktenzeichen: 33 Ns 5 Js 14525/11

  • Wo? Amtsgericht Stuttgart, Hauffstraße 5
  • Wann? Tel: 0711-9213119 anrufen, dort
  • Aktenzeichen 33 Ns 5 Js 14525/11 durchgeben und Verhandlungstermin erfragen.

Samstag, 6. August 2011

Skandalprozess Nina Veronika nach Vorlage von Beweismitteln eingestellt

Das Landgericht Stuttgart hat den Skandalprozess gegen den Journalisten Michael Mosuch plötzlich ohne Auflagen eingestellt. In erster Instanz wurde Herr Michael Mosuch vom Amtsgericht Stuttgart noch zu einer Geldstrafe von 7500 EUR -entsprechend 160 Tagessätzen- verurteilt. Tatvorwurf: Mosuch soll Polizisten, Jugendamtsmitarbeiter und Familienrichter beleidigt haben. Damit wäre Mosuch wie vom Jugendamt gewünscht vorbestraft gewesen.

In ihrem Urteil hat Richterin Ingrid Tichaczek-Krebs, um den inzwischen finanziell und beruflich ruinierten Mosuch weiter zu schädigen, willkürlich ein monatliches Netto-Einkommen von 1400 EUR festgelegt.

Hintergrund für die jetzige plötzliche Einstellung des Verfahrens dürfte sein, dass Mosuch der kleinen Strafkammer des Landgerichts zur Hauptverhandlung eine CD-ROM mit brisantem Material eingereicht hat.

Die CD-ROM wurde in verschlüsselter Form eingereicht - bis auf wenige unverschlüsselte Dateien. Diese dokumentieren in eindeutiger Weise die Kindesentziehung von Mosuchs Tochter und weitere Straftaten durch Mitarbeiter des Jugendamtes Stuttgart und Mitarbeiter des Deutschen Kinderschutzbundes DKSB, unter Beihilfe und gedeckt von Polizeibeamten der Stadt Stuttgart.

Die kleine Strafkammer des Landgerichts Stuttgart hat unter dem Vorsitz von Richter Zimmert zutreffend erkannt, dass es sich bei auf der CD-ROM dokumentierten Ereignissen um schwere und schwerste Straftaten von Stuttgarter Behörden gegen Mosuchs Familie, insbesondere auch gegen sein heute dreijähriges Kind handelt.

Es hatte offensichtlich kein Interesse, im Rahmen der Beweisaufnahme auch die weiteren auf der CD-ROM dokumentierten Verbrechen von Amtsträgern an Mosuchs Familie zu erörtern: so ist nicht verwunderlich, dass der Vorsitzende Richter Zimmert nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft den Vorschlag der Verfahrenseinstellung im Hinterzimmer des Gerichtssaals unterbreitete.

Vorgesehen war vom Landgericht Stuttgart ein halbtägiges Schnellverfahren mit Zeugenvernehmungen im Viertelstundentakt. Ungewiss allerdings ist, ob das Landgericht Stuttgart auch die Aburteilung von Herrn Michael Mosuch bereits zusammengezimmert hatte. Die Stuttgarter Justiz ist offenbar fälschlich davon ausgegangen, dass das brisante Material zuvor im Rahmen von zwei Hausdurchsuchungen verschwinden gelassen werden konnte.

Hinweis:
Aus taktischen Gründen erfolgt die Meldung über die Verfahrenseinstellung erst heute. Das Verfahren gegen Michael Mosuch wurde bereits am 04. März 2011 eingestellt.

Freitag, 25. Februar 2011

Nächster Termin zur Hauptverhandlung: Freitag 04.03.2011 ab 09:15 Uhr

Nächster Termin zur Hauptverhandlung: Freitag 04.03.2011 ab 09:15 Uhr


Wir werden die Lügen der Zeuginnen

Beate Staatz (Deutscher Kinderschutzbund Stuttgart)

und

Monika Pella (Jugendamt Stuttgart)

hören.


Staatz und Pella werden uneidliche Falschaussagen hinlegen oder an Totalamnesie leiden.

Sonntag, 20. Februar 2011

BULLETIN - Kindesvater und Journalist Michael Mosuch festgesetzt

BULLETIN

Wie wir soeben erfahren,

wurde der Kindesvater und Journalist Michael Mosuch von Staatsanwaltschaft Stuttgart und dem Landgericht Stuttgart ohne Angabe weiterer Gründe festgesetzt.

Offenbar geschah dies auf den Wunsch des Jugendamtes Stuttgart hin.

Es muss davon ausgegangen werden, dass die Festsetzung erfolgte, weil das Jugendamt Stuttgart dadurch hofft, dass "endlich Ruhe einkehrt".

Wir werden weiter berichten.


Die Redaktion

Freitag, 18. Februar 2011

Systematische Entfremdung und Neubeelterung von Säuglingen




09. Oktober 2008
Beate STAATZ (Kinderschutzbund) und Monika PELLA (Jugendamt) hecken einen Plan aus, wie sie die Eltern endgültig beseitigen können.

STAATZ behauptet, das Kind wäre durch den Kontakt mit den Eltern ständig traumatisiert und würde während der Kontakte mit seinen Eltern 90 Minuten am Stück (!!!) weinen.

PELLA darauf: "Gut, ja... Ach Frau Staatz, ich hoffe so, dass die Richterin da endlich mal ne Entscheidung trifft!"

Dass die Richterin "ihre Entscheidung" schon getroffen hat, nämlich das Jugendamt angewiesen hat, wöchentliche Umgangskontakte durchzuführen, ignoriert das Jugendamt.

Das Jugendamt trifft daraufhin nämlich selbst die Entscheidung, die es haben will: Nämlich die Entscheidung, ab sofort die Umgangskontakte nur noch monatlich durchzuführen.

Der explizite Hinweis des Gerichts, dass das Jugendamt nach §20 Abs. 3 Grundgesetz an Entscheidungen des Gerichts gebunden ist, interessiert das Jugendamt nicht.

Rückblick, Juni 2008
SYLDATK (Jugendamt): "Also, ich möchte Ihnen jetzt einfach mitteilen, dass wir jetzt nur noch einmal die Woche hier Ihnen einen Besuchskontakt anbieten können..."

Daraufhin wird erstmals über diesen Fall berichtet.
Nun verschleppt das Jugendamt das Kind an einen anderen Ort und verhängt eine dreimonatiges Umgangsverbot zwischen Eltern und ihrem Kind.

Einstweilige Anordnungen des Gerichts (pro forma) auf Umgang werden ignoriert.

Oktober 2008
Die Eltern sollen einer Reduzierung der Umgangskontakte auf einmal monatlich zustimmen:

HEUGEL (Jugendamt, Vorgesetzte der PELLA): "Zusammenfassend war eben, dass das eine extreme Belastung ist für die Nina, weil es immer wieder mit ner Trennung von den Pflegeeltern verbunden ist ähm in dieser Zeit und unser Fazit darausgehend ist zu sagen wir halten für die Nina ähm die Besuchskontakte in dieser Form nur zu verantworten wenn sie seltener stattfinden."

HEUGEL weiter: "Wir können es für die Nina nicht verantworten, die Besuche in der Häufigkeit, solange sie unter diesen Rahmenbedinungen stattfinden müssen, fortzusetzen, unser Vorschlag wär zu sagen, bis sich da Veränderungen ergeben, wir reduzieren sie auf ein Mal im Monat."

Auf telefonische Anfragen der Eltern hin wird das Hörer aufgelegt.

Auf den Hinweis der Kindesmutter hin, dass die Beschwerde des Jugendamtes gegen den Beschluss keine aufschiebende Wirkung hat und die Umgangskontakte wöchentlich anzubieten sind:
WORTMANN (Amtsvormund, Jugendamt): "Sie dürfen den Beschluss so interpretieren, wie Sie es für richtig halten."

Bei einem Besuchskontakt im Oktober sprechen sich STAATZ und PELLA im stillen Kämmerlein ab, wie sie die Eltern endgültig entsorgen können.
PELLA: "Und ich hoff, dass es nur einmal notwendig ist. ICH-HOFF-ES-SEHR-FRAU-STAATZ-JA?"
PELLA: Wenn jemand das nicht hören will...
STAATZ: "...dass es echt ne Traumatisierung für so'n Kind andauernd ist..."
STAATZ: "Ich mach das hier nicht weiter...."

Nach kurzer Pause:
STAATZ: "Ich mach diesen Bericht."

11. Dezember 2008
PELLA kommt 5 Minuten zu früh, um Nina abzuholen und fängt Streit an, dass die Besuchszeit um sei und die Eltern sofort aufhören sollen ihr Kind zu füttern.
Kindesmutter: "Wir wollten einfach auch mal unser Kind hier in Ruhe sehen, warum ist dann so ein Bericht darüber geschrieben worden?"
STAATZ: "Sie gehen jetzt!"

Dann schwingt sich PELLA selbst zum Grundrichter auf:

Kindesvater: "Was ist denn mit nächster Woche Frau Pella? Was ist denn mit nächster Woche?"
PELLA: "Ich sag Ihnen da gar nix dazu Sie kriegen jetzt auch keinen Termin mehr."

Damit ist das Jugendamt am Ziel.


Die Falschaussagen der Zeugen PELLA (Jugendamt) und STAATZ (Kinderschutzbund)

Aus der Strafakte:

Die Lüge der Zeugin STAATZ:


Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Zeugin STAATZ rechtliche Schritte als "Bedrohung" ansieht.

Sonst hätte die Zeugin STAATZ geschrieben "Herr Mosuch kündigt an, rechtliche Schritte gegen sie vorzunehmen."

Die Lüge der Zeugin PELLA, welche sie dem Polizeibeamten DIERINGER in den Stift diktiert:


Die Schutzlüge der Kinderschutzbund-Praktikantin Lisa WERNER (sie möchte ein gutes Zeugnis von STAATZ bekommen, deswegen gleich doppelt):





Die Schutzlüge des Polizisten und Zeugen POM REUTTER (der überhaupt nicht anwesend war):


Die Schutzlüge des Revierleiters Thomas ENGELHARDT (Vorgesetzter von POM REUTTER), der überhaupt nicht anwesend war:




Die Schutzlüge von Helga HEUGEL (Jugendamt, Vorgesetzte der Zeugin PELLA), die überhaupt nicht anwesend war:



Was tatsächlich passiert ist, hören Sie hier (über 2 Stunden Audio):
http://tinyurl.com/1niedertracht2


Oder hier:

Die Falschaussage des POK Rene Marek, Polizei Stuttgart

Aus der Strafakte:


Die Lüge des Polizisten POK Rene MAREK:


Die Schutzlüge des Kollegen POM Mark HETTERICH:

Die Schutz- und Ergänzungslüge des Vorgesetzten von Marek und Hetterich, POR Thomas ENGELHARDT:






Straftat des Polizisten MAREK: Uneidliche Falschaussage vor Gericht

Wir sehen uns vor Gericht, Lügner Marek und Lügner Hetterich.
Natürlich wird Richter ZIMMERT den Aussagen der "Zeugen" glauben.
Sämtliche Tonaufzeichnungen werden nicht als Beweismittel anerkannt, ließ ZIMMERT bereits durchblicken.

Und natürlich sind sämtliche Zeugen glaubwürdig:
"Die Zeugen haben keinen Grund, den Angeklagten zu Unrecht zu belasten."

Mit dieser oder einer ähnlich formulierten Lüge wird Richter ZIMMERT die "Zeugen" decken.

Schließlich müssen die Täter geschützt und gedeckt werden, und es soll das richtige Ergebnis rauskommen: Die Verurteilung des Kindesvaters. Damit wäre er dann endgültig entsorgt.

Denn einem kriminellen Schwein kann man unmöglich ein Kind zurückgeben.

Wir sind gespannt, mit welchen kriminellen Methoden sich der Richter sein Urteil zusammenZIMMERT - Nomen est Omen.


Frank Fahsel, ehemaliger, pensionierter Richter am Landgericht Stuttgart sagt zu seinem Gericht:



Die Falschaussage des POM Patrick Reutter, Polizei Stuttgart

Aus der Strafakte:



Zeuge POM Patrick REUTTER von der Polizei Stuttgart will beleidigt worden sein mit den Worten:

"Sie sind sich anscheinend nicht zu dreckig, diese Lügen aufzunehmen und zu decken."

Das soll der Kindesvater und Journalist Michael Mosuch während der Personalienfeststellung*) gegenüber POM Patrick Reutter gesagt haben, nachdem Reutter sich zuvor wie folgt geäußert hat:

[...]
Polizist REBER: "So wie's wohl aussieht, Hausfriedensbruch, Beleidigung und versuchte KV" [Körperverletzung, die Redaktion]
REUTTER: "Das brauchen Sie gar nicht abstreiten!"
REUTTER: "Wenn Sie meinen sich hier irgendwie durch irgendwelche Sachen sich hier rumzuschlingeln, dann..."
REUTTER: "Sie sollten sich vielleicht erst mal einlesen, bevor Se hier den dicken Max machen!"
Hören Sie in der nachfolgenden Tonaufzeichnung, was wirklich gesagt wurde. Achten Sie dabei auf den besonders "freundlichen" Tonfall des REUTTER (man möchte ja noch Karriere machen):




*) Während der Personalienfeststellung lügt POM Patrick REUTTER den Kindesvater an, dass nach §111 Ordnungswidrigkeitengesetz sonst eine Geldbuße von 2000 EUR fällig werde. Mit seiner Lüge hat REUTTER den theoretischen Maximalbetrag von 1000 EUR mal eben verdoppelt, um den psychischen Druck auf den Kindesvater zu erhöhen.

Dafür aber ist der hochgebildete REUTTER der Ansicht, dass Freiberufler kein Beruf sei.

Dann zählt POM Patrick REUTTER die drei (?) ihm bekannten Berufe auf:
.
"Arbeiter, Angestellter, Künstler"

Auch hier droht REUTTER erneut mit seinen 2000 EUR Geldbuße.


Nachfolgend noch ein größerer Ausschnitt, der eindeutig belegt, dass die "Beleidigungen" während der Personalienfeststellung gefallen sind:





Donnerstag, 17. Februar 2011

Befangener Richter lädt Zeugen wieder ab

Der befangene Richter ZIMMERT hat den Zeugen REBER einen Tag vor der Verhandlung wieder abgeladen.


Angegebener Grund: Der Zeuge REBER ist "in anderer Angelegenheit" unabkömmlich.

Ob der Zeuge REBER gleichzeitig vor einem anderen Gericht lügen muss?



REBER ist der ehemalige Kollege des Zeugen REUTTER, den der Angeklagte Kindesvater und Journalist beleidigt haben soll mit den Worten:




Grund der Abladung:
Eine Totalabsprache der Zeugenaussagen zwischen den Zeugen REBER und REUTTER war in der Kürze der Zeit nicht mehr möglich.

Zeuge REBER wurde abgeladen, damit Zeuge REUTTER nach Belieben lügen kann und sich seine Lügen nicht mit den Lügen des Zeugen REBER decken müssen.

Die Abladung von Zeugen hat beim Landgericht Stuttgart bereits Tradition: Auch die Zeugin HARTMAIER wurde erst geladen, dann wieder abgeladen, da angeblich im "Auslandsurlaub".

Außerdem wird den Zeugen HARTMAIER und REBER somit Gelegenheit gegeben, sich nach der Aussage ihrer Polizeikollegen und nachfolgenden entsprechenden Fragen neu abzustimmen.



Das wahre Gesicht des Deutschen Kinderschutzbundes DKSB

Um die sorgeberechtigten (!!!) Eltern widerrechtlich auch weiterhin von ihrem Kind fernzuhalten, holt sich Uwe Bodmer, des Vorsitzende des Kinderschutzbundes Stuttgart, auf Anordnung des Jugendamtes die Polizei ins Haus:


POK Rene Marek und POM Martina Hartmaier, die bereits vorher Linientreue bewiesen haben, folgen gerne erneut dem Befehl des Jugendamtes.


Uwe Bodmer DKSB, Handlanger des Jugendamtes 




Kindesmutter: "Und was macht die Polizei hier? Da haben Sie auch nichts davon gesagt, dass die da ist."
BODMER: "Das haben Sie mich doch gar nicht gefragt!"

Auch die Zeugin PELLA sei laut BODMER "nicht in ihrer Eigenschaft als vom Jugendamt da."

Mittwoch, 16. Februar 2011

Dumm – klüger – Pflüger?

Stuttgart, 26.02.2009:

Der sorgeberechtigte (!!!) Kindesvater Michael Mosuch wird von der Polizei Stuttgart willkürlich verhaftet und abtransportiert.

Der Polizeibeamte PHM Götz Pflüger (Polizei Stuttgart, Polizeirevier Innenstadt) im Gespräch mit der Kindesmutter:






Kindesmutter: "Und jetzt?"

PFLÜGER (entdeckt Mikro): "Was isch des?"

Kindesmutter: "Das ist mein Mikro."

PFLÜGER. "Mikro...Wozu?"

Kindesmutter: "Ich brauche das."


Was sich am Schluss bestätigen sollte.

Um die Lügen und Straftaten der Polizei Stuttgart aufzudecken, braucht man nun mal ein Mikro.

Schönen Tag noch, PHM Götz Pflüger.
Wir sehen uns vor Gericht.

Der (G)eifer des POM Patrick REUTTER, Polizei Stuttgart

Am 11.12.2008 sondert der Zeuge POM Patrick REUTTER, Polizei Stuttgart seine neu erworbenen Kenntnisse ab:




Denn "Herr Leitender Stadtverwaltungsdirektor KORN" ist gleichzeitig der stellvertretende Leiter des Jugendamtes.

So ist es bestimmt reiner Zufall, dass "Herr Leitender Stadtverwaltungsdirektor KORN" sich fünf Tage später am 16.12.2008 meldete

"auf hiesiger Dienststelle und gab an, dass die Behörde schon seit geraumer Zeit Schwierigkeiten mit dem Beschuldigten habe."

[...]

"Herr Korn wurde angewiesen, etwaige Zwischenfälle mit dem Beschuldigten zu dokumentieren und gegebenenfalls erneut Anzeige zu erstatten. Zudem wurde ihm eine Erkenntnismitteilung für das aktuelle Verfahren übersandt."



Wie war das oben, POM Patrick REUTTER?



"Es kriegt kein Mensch in Deutschland ne Abschrift von irgendnem Anzeige! Nur'n Anwalt! Den können Se sich nehmen und können dann ne Akteneinsicht beantragen! Ganz einfach! Aber sollten Se sich vielleicht erstmal einlesen, bevor Se hier nen dicken Max machen!"

Du bist Deutschland - Du bist Susanne Wortmann und Helga Heugel


Du denkst, das Jugendamt macht gute Sachen und handelt stets zum Wohle der Kinder?

Das denken auch Susanne Wortmann (Amtsvormund) und Helga Heugel (Abteilungsleiterin Pflegekinderdienst), beide sind tätig im Jugendamt Stuttgart.

Beide machen so gute Sachen zum Wohle der Kinder, dass sie ihr Gesicht mit Aktenordner und Schreibblock verdecken müssen, damit sie in der Öffentlichkeit nicht auf ihre Wohltaten angesprochen werden.

Frau Susanne Wortmann kann in über 90 Fällen Kinder von ihren Eltern entfremden und jeglichen Kontakt für mehrere Jahre unterbinden, ohne dafür auch nur einmal belangt zu werden.

Frau Helga Heugel kann Zeugenaussagen gegen lästige Eltern tätigen zu Ereignissen, bei denen sie gar nicht anwesend war.


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Du bist Susanne Wortmann.
Du bist Helga Heugel.
Du bist Deutschland.

Dienstag, 15. Februar 2011

Das Urteil der Tichaczek-Krebs von Mai 2010

Das Urteil des Amtsgerichts Stuttgart von Mai 2010: 160 Tagessätze wegen Beleidigung


Begründung:
"Sämtliche Zeugen sind glaubwürdig. Das Gericht sieht keinen Anlass, den Aussagen der Zeugen keinen Glauben zu schenken. Diese haben ohne Belastungstendenzen ausgesagt und haben keinen Grund, den Angeklagten zu Unrecht zu belasten."

Ja ne is klar, Frau Richterin am Amtsgericht Stuttgart Ingrid-Tichaczek-Krebs.

Es geht auch nur um Vertuschung solcher Belanglosigkeiten wie die von den Zeugen begangene
  • Kindesentführung
  • Körperverletzung im Amt
  • Misshandlung Schutzbefohlener
  • Willkürliche Verhaftungen
  • Willkürliche Beschlagnahmen
  • Nötigung
  • Freiheitsberaubung
  • Kinderhandel
und vieles mehr.







"Wir haben gelogen" - Spätes Geständnis eines Polizisten

POK MAREK, POM REUTTER, PHM REBER, POM HARTMAIER, POM HETTERICH und PHM PFLÜGER haben offensichtlich bis heute nichts dazugelernt.

Was nicht andeuten soll, dass es bei den hier nicht Erwähnten anders ist.

Warum auch? Als Einstellungsvoraussetzung für Polizeibeamte im normalen Dienst reicht der Hauptschulabschluss, der IQ sollte nicht höher sein als 85.

Wir dürfen PHM Götz PFLÜGER zitieren:
"Ich mach das was mein Chef mir vorschreibt!"












Quelle: taz.de Artikel vom 21.11.2008

DIE AKTE NINA - die bisherigen Straftaten von Jugendamt und Polizei Stuttgart bis September 2010











Landgericht Stuttgart erhält Datenträger




Tja, MAREK, PELLA, STAATZ und Konsorten, sieht schlecht aus...

Montag, 14. Februar 2011

Beate Staatz vom Kinderschutzbund hat ein persönliches Problem

Hauptverhandlung am 18. Februar 2011 ab 09:15 Uhr am Landgericht Stuttgart.

Im Oktober 2008 legt das Jugendamt fest, dass die Eltern ab sofort ihr Kind nur noch 1x im Monat sehen.
Dass das Gericht (rein pro forma) wöchentliche Kontakte angeordnet hat, interessiert Jugendamt und Kinderschutzbund nicht.


Die sich selbst als "verlogenes Stück Scheiße" bezeichnende Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz vom Kinderschutzbund Stuttgart hat nach eigener Aussage ein persönliches Problem:



Staatz: "Sie filmen, Sie machen die Sachen..."
Kindesvater: "Womit haben Sie da ein Problem, dass wir filmen?"
Staatz: "Ich habe ein Problem damit, ICH PERSÖNLICH!"

Besteht das persönliche Problem der Beate Staatz vielleicht darin, dass die Eltern dokumentieren, wie ihr Kind in der "Obhut" des Jugendamtes langsam verkrüppelt und eine globale Entwicklungsverzögerung immer offensichtlicher wird?







Oder besteht das persönliche Problem der Beate Staatz darin, nicht noch einmal in verlogener Weise behaupten zu können, das Kind hätte "90 Minuten am Stück geweint"?

Achten Sie doch einmal darauf, wie lange das Kind weint, nachdem es umgefallen ist.

Beachten Sie bitte auch das "Musikangebot" vom Kinderschutzbund:
"Alkohol ist Scheiße, da fall ich doch nicht drauf rein."

Die globale Entwicklungsverzögerung musste vom Gericht später eingeräumt bestätigt werden. Selbstverständlich ist aber auch eine globale Entwicklungsverzögerung kein Grund, das Kind aus seiner "Pflegefamilie" herauszunehmen.

Das Jugendamt Stuttgart sah übrigens für eine Untersuchung des Kindes "keinen Anlass".

Amtsleiter Bruno Pfeifle ließ mitteilen, die Eltern könnten sich während der Kontakte "selbst ein Bild machen."

Du bist Deutschland - Du bist Helmut Petzina


Du findest, das Jugendamt darf Eltern ihr Kind nur als allerletzte Möglichkeit wegnehmen?
Das findet der ehemalige Beamte Helmut Petzina nicht.
Er war der Bereichsleiter des Allgemeinen Sozialdienstes (ASD) im Jugendamt Stuttgart.

"Die Eltern haben dem Kind nichts getan, also es gibt jetzt keinen Grund zu sagen, die haben das Kind körperlich mißhandelt oder sonstwas, ja?", so Petzina in einem "unbeobachteten" Moment hinter vorgehaltener Hand:

Helmut Petzina, Jugendamt: "Die Eltern haben dem Kind nix getan."

Somit gab es für das Jugendamt Stuttgart auch keinen Grund, den Eltern ihr 4 Wochen altes Baby wegzunehmen.

Vielleicht ist Dir aufgefallen, dass wir eingangs den Begriff  "ehemaliger Beamter" verwendet haben.

Helmut Petzina ist nicht etwa deswegen kein Beamter mehr, weil er unehrenhaft aus dem Staatsdienst entlassen worden wäre.

Helmut Petzina entzog sich rund ein Jahr "danach" seiner Verantwortung durch sozialverträglichen Selbstmord.

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Du bist Helmut Petzina.
Du bist Deutschland.

Sonntag, 13. Februar 2011

Das "Stück Scheiße" vom Kinderschutzbund und die "andere Idee"

Im Gespräch mit den Eltern entwickelt die sich selbst als "verlogenes Stück Scheiße" bezeichnende Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz vom Kinderschutzbund Stuttgart eine bestechende Logik:





Staatz: "Wenn das klar wäre, das Kind würde bei Ihnen bleiben, dann wär das Beste, das Kind wär bei Ihnen. Aber es ist ne andere Idee..."



Staatz hat also "ne andere Idee", aber nach eigener Aussage keinen Eindruck von den Eltern:




Kindesvater: "Was spricht dagegen, dass das Kind bei seinen Eltern wohnt. Sie müssen doch einen Eindruck haben."
Staatz: "Nee."




Sicher ist sich Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz allerdings, dass der Kontakt eines Kindes zu seinen Eltern "eine Wahnsinnsbelastung" darstellt.



Staatz: "Ich find's ne Wahnsinnsbelastung für dieses Kind, muss ich Ihnen ganz klar sagen. Aber es geht nicht um die Belastung, dass es mit Ihnen Kontakt hat, sondern um die Situation. Das Kind lebt woanders, ja? - wird dort weggenommen. Kommt wo hin wo es nicht genau weiß - [gemeint sind mit "wo hin" die Eltern, Anm.d.R.] - das ist für mich keine gute Situation für so'n Kind."


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In einem kurz darauf geführten Presseinterview kommt Staatz der Wahrheit bereits ein Stück näher:





Staatz: "Also wenn es der Fall wäre, dass ein Kind langfristig in einer Pflegefamilie bleibt, was macht dann Sinn an Kontakt zu den leiblichen Eltern, das wär dann die Frage, nä?"


Da das Jugendamt Stuttgart bereits festgelegt hat, dass das Kind Nina Veronika niemals zu seinen Eltern zurückkehrt, initiiert Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz mit ihrer Auftraggeberin Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Monika Pella vom Jugendamt eine Lösung, jegliche Kontakte zwischen Kind und Eltern zu unterbinden.

Dazu in Kürze mehr.

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Hauptverhandlung am 18. Februar 2011 ab 09:15 Uhr am Landgericht Stuttgart.
Die sich selbst als "verlogenes Stück Scheiße" bezeichnende Beate STAATZ, die Sie oben hören, wurde als Zeugin geladen.

Samstag, 12. Februar 2011

Die Tradition des Landgerichts Stuttgart

Der Schauprozess gegen den Journalisten Michael Mosuch findet am Freitag, den 18.02.2011 ab 09:15 Uhr vor dem Landgericht Stuttgart statt.

Der Journalist Mosuch hat zuvor brisantes Material veröffentlicht, in dem Jugendamtsmitarbeiter und Polizisten der Stadt Stuttgart krimineller Handlungen inklusive Kindesentführungen überführt werden. Deshalb soll Michael Mosuch vom deutschen Rechtsstaat jetzt beseitigt werden.

In der Beseitigung unliebsamer Personen hat das Landgericht Stuttgart besondere Tradition:

Während des Nationalsozialismus tagte am Landgericht Stuttgart ein Sondergericht, das unter dem Senatspräsidenten Hermann Cuhorst in zahlreichen Fällen auch wegen Kleinigkeiten die Todesstrafe verhängte.


Die Statue vor dem Landgericht Stuttgart stammt noch aus der Nazi-Zeit. Aber sind die Richter alle entnazifiziert?

Im Lichthof des damaligen Landgerichtsgebäudes fanden 450 Hinrichtungen statt. Bei einem Bombenangriff in der Nacht vom 12. auf den 13. September 1944 wurde dieses Gerichtsgebäude vollkommen zerstört.

Am 21. April 1945 wurde Stuttgart von den Alliierten besetzt, womit zunächst die Tätigkeit am Landgericht Stuttgart bis zum 10. September 1945 unterbrochen wurde. Es war zunächst provisorisch in anderen Gebäuden an der Urbanstraße untergebracht.

Im Jahr 2008 erhob Frank Fahsel, ehemaliger Richter am Landgericht Stuttgart, massive Vorwürfe gegen frühere Kollegen, denen er
„ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen“
 anlastete.

Der Landgerichtspräsident Franz Steinle bezeichnete diese Vorwürfe als
„reine Diffamierungen“.

Der Präsident des Landgerichts Stuttgart, Franz Steinle.


Ja nee is klar, Steinle. Heute ist alles besser.

Das Landgericht ist mittlerweile sogar so gut, dass es maßgeschneiderte Anklagen erhebt.

Oder Verfahren verschiebt, damit die kriminellen Strukturen in Stuttgart auch weiterhin Entscheidungshoheit haben.

Möglicherweise wäre ein Bombenangriff auf das Landgericht Stuttgart aktuell mal wieder angebracht.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Stuttgarter Polizisten lügen vor Gericht - Sachverständige klären auf

Die Stuttgarter Verkehrspolizisten Rainer FOCK und Sascha KESSEL haben bei der Abstimmung ihrer uneidlichen Falschaussagen vor Gericht zu Lasten des Kindesvaters und Journalisten Michael Mosuch gewisse Fehler gemacht.

Deswegen wird nunmehr ein beantragter Sachverständiger sich dazu äußern, ob die Äußerungen auch nur theoretisch überhaupt wahr sein könnten:


Die Verhandlung findet am 18.02.2011 ab 09:15 Uhr vor dem Landgericht Stuttgart statt.






Wir freuen uns auf die Verhandlung ;-)

Mittwoch, 9. Februar 2011

Einsatzleiter POK Rene Marek hat Angst

Folgendes sendete POK Rene Marek nach einem Gespräch mit dem Kindesvater Michael Mosuch ans Gericht:



Selbst in diesem Aktenvermerk ans Gericht lügt POK Rene Marek weiter.
Natürlich konnte POK Rene Marek den Inhalt zweifelsfrei identifizieren.
Es ist ein Gesprächsausschnitt in dem POK Rene Marek regelrecht ausrastet, sich selbst zum Richter aufspielt und somit deutlich seine Kompetenzen überschreitet.

POK Rene Marek, der aufgrund seines kriminellen Verhaltens mittlerweile zur Führungsgruppe der Stuttgarter Kriminalpolizei befördert wurde, hat Angst.

Angst vor seiner Zeugenvernehmung.

Angst, dass seine Lügengebäude, das er zusammen mit der ebenfalls geladenen Zeugin PELLA vom Jugendamt Stuttgart aufgebaut hat und er mindestens einer uneidlichen Falschaussage vor Gericht, evtl. auch eines Meineides überführt wird.

Mindesfreiheitsstrafe: 1 Jahr.

Der Vater hat angekündigt, dass Vereidigung sämtlicher Zeugen beantragt wird.

Wir sehen uns bei Gericht, POK Rene Marek.