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Sonntag, 22. Januar 2012

ÖFFENTLICHE VERHANDLUNG: STUTTGARTER KINDERHÄNDLER VERTUSCHEN VERBRECHEN

Zeit: Mittwoch, 1. Februar 2012 ab 09:00 Uhr

*** ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNG ***

Das Jugendamt Stuttgart und seine untergeordneten Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen vertuschen Verbrechen zu Lasten von Kindern.

Sie werden (weitere) falsche uneidliche Aussagen und Meineide begehen.
Dabei werden sie von Amtsrichter Dr. Benjamin Stolle und Staatsanwalt Stephan Biehl gedeckt.

Die Veranstaltung läuft unter dem Decknamen
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33 Ds 5 Js 14525/11
Michael Mosuch wegen Verleumdung
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Ort: Amtsgericht Stuttgart, Saal 1
Zeit: 1. Februar 2012 ab 09:00 Uhr, ganztags

Seien Sie bei dieser einmaligen Veranstaltung als Zeuge von Staatsverbrechen dabei. Die Verhandlung ist öffentlich!

Zeit: Mittwoch, 1. Februar 2012 ab 09:00 Uhr
 Ort: Amtsgericht Stuttgart, Hauffstraße 5, Stuttgart
Saal 1




Dienstag, 16. August 2011

Stuttgart: Mundtot-Schauprozess gegen die Pressefreiheit

Terminankündigung:

Mundtot-Schauprozess der Stadt Stuttgart gegen Journalisten zur Einschränkung der Pressefreiheit und Vertuschung eigener Straftaten.

Aktenzeichen: 33 Ns 5 Js 14525/11

  • Wo? Amtsgericht Stuttgart, Hauffstraße 5
  • Wann? Tel: 0711-9213119 anrufen, dort
  • Aktenzeichen 33 Ns 5 Js 14525/11 durchgeben und Verhandlungstermin erfragen.

Sonntag, 30. Januar 2011

Die (V)Ermittlungsmethoden des Revierleiters Thomas Engelhardt, Polizei Stuttgart

Polizeioberrat (POR) Thomas Engelhardt, seit 1. Oktober 2009 Leiter des Reviers Ostend:
"Meine Aufgabe sehe ich vorrangig als (Ver-)Mittler zwischen den Interessen und Bedürfnissen des Einzelnen und der Allgemeinheit, in deren Interesse die Polizei tätig wird."
POR Thomas Engelhardt

In welcher Weise POR Thomas Engelhardt "vermittelt", geht in beeindruckender Weise aus den zwei folgenden Dokumenten hervor.



Es wird also nicht ermittelt, "da ein Anfangsverdacht gegen die Mitarbeiterin den Jugendamtes Susanne Wortmann wahrscheinlich nicht gegeben sein könnte."


Über den Kindesvater und Journalisten Michael Mosuch kann sich Engelhardt da schon konkreter äußern:


"Die Notwendigkeit, gegen Herrn Michael Mosuch konsequent einzuschreiten, wird weiter bestehen bleiben."


Jeder weitere Kommentar erübrigt sich.

Revierleiter POR Thomas Engelhardt wurde zum "Beleidigungsprozess" gegen den Journalisten Michael Mosuch am 18. Februar 2011 als Zeuge beantragt. Falls sich das Gericht weigern sollte, Engelhardt zu laden, wovon auszugehen ist, wird POR Thomas Engelhardt notfalls per Gerichtsvollzieher geladen und zwangsweise vorgeführt.