Mittwoch, 9. Februar 2011

Einsatzleiter POK Rene Marek hat Angst

Folgendes sendete POK Rene Marek nach einem Gespräch mit dem Kindesvater Michael Mosuch ans Gericht:



Selbst in diesem Aktenvermerk ans Gericht lügt POK Rene Marek weiter.
Natürlich konnte POK Rene Marek den Inhalt zweifelsfrei identifizieren.
Es ist ein Gesprächsausschnitt in dem POK Rene Marek regelrecht ausrastet, sich selbst zum Richter aufspielt und somit deutlich seine Kompetenzen überschreitet.

POK Rene Marek, der aufgrund seines kriminellen Verhaltens mittlerweile zur Führungsgruppe der Stuttgarter Kriminalpolizei befördert wurde, hat Angst.

Angst vor seiner Zeugenvernehmung.

Angst, dass seine Lügengebäude, das er zusammen mit der ebenfalls geladenen Zeugin PELLA vom Jugendamt Stuttgart aufgebaut hat und er mindestens einer uneidlichen Falschaussage vor Gericht, evtl. auch eines Meineides überführt wird.

Mindesfreiheitsstrafe: 1 Jahr.

Der Vater hat angekündigt, dass Vereidigung sämtlicher Zeugen beantragt wird.

Wir sehen uns bei Gericht, POK Rene Marek.

4 Kommentare:

  1. Ja, es soll auch Polizisten geben, die sich (die eigene Welt) schönlügen.

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  2. Sehr geehrter Herr Mosuch,

    ich bin gerade über ein anderes Forum auf diesen unglaublichen Fall gestoßen.

    Ich hatte auch "schöne" Erfahrungen mit dem JA, damals allerdings in der Rolle des Kindes. Erst jetzt begreife ich, was dort abgelaufen ist.

    Ich wünsche Ihnen viel Durchhaltevermögen und Kraft für den kommenden Gerichtstermin.

    Aufmunternde Grüße,

    N.N.

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  3. Sehr geehrter Herr Mosuch,

    ich wünsche Ihnen ebenfalls, dass der hochgelobte Rechtsstaat versagt und endlich mal wieder das Recht an sich siegt. Es gibt zu viele Fremdinteressen, an sich findet sich alles wieder beim Thema Geld ein. Manche sind da gleicher als andere, Polizisten z.B., frei nach George Orwell. Man muss dran bleiben. Kindesentzug von Amts wegen, weil man diffus befürchet, dass Kleinkinder vergraben in Blumentöpfen enden, das kann es nicht sein. Die Jugendämter haben stets in entscheidenden Situationen versagt. Es ist immer von Nachteil, wenn sich Dritte in eine Familie einmischen, wenn keine offensichtlichen Erziehungs- oder Versorgungsmängel vorliegen. Die Jugendämter versagen auf der ganzen Linie, da wo es geboten wäre, schauen sie weg, da wo kein Handlungsbedarf herrscht, mischen die Idioten sich ein.

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  4. Keine Verallgemeinerungen, die vernichten immer Glaubwürdigkeit. Ich habe durch Jugendämter schon kriminelle Kindesentführungen erlebt, ohne jede Rechtsgrundlage, ohne Gerichtsbeschluss und die anschließende Verschleppung (durch Behörden, grenzübergreifender Kindestransport in ein führendes Land für Kinderpornografie) ins Ausland, wo das Kind in Pflege dahinvegetiert.
    Ich habe auch schon Einzelfälle engagierter Jugendamtsmitarbeiter gesehen, die sich Entscheidungen nicht leicht machen und die extra Meile gehen um dem Kind und den Eltern gerecht zu werden. Man sollte die Guten nicht mit pauschaler Verurteilung entmutigen ihre schwierige Arbeit zu tun, dafür aber umso schärfer und genauer die Fälle aufgreifen, in denen Amtsmissbrauch klar auf der Hand liegt.
    Was lügende Ermittler und Polizeibeamte anlangt, ist auch das fast schon Standard. Ermittlungen werden betrieben als gäbe es Provision. Die Person des Ermittlers muss "gewinnen" , nicht die Wahrheit. Das ist traurig aber spätestens seit der RAF offiziele (vorher eher stillschweigend geduldete Praxis)und erwartete Verhaltensweise, damit Belohnung und Beförderung winken.

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