09. Oktober 2008
Beate STAATZ (Kinderschutzbund) und Monika PELLA (Jugendamt) hecken einen Plan aus, wie sie die Eltern endgültig beseitigen können.
STAATZ behauptet, das Kind wäre durch den Kontakt mit den Eltern ständig traumatisiert und würde während der Kontakte mit seinen Eltern 90 Minuten am Stück (!!!) weinen.
PELLA darauf: "Gut, ja... Ach Frau Staatz, ich hoffe so, dass die Richterin da endlich mal ne Entscheidung trifft!"
Dass die Richterin "ihre Entscheidung" schon getroffen hat, nämlich das Jugendamt angewiesen hat, wöchentliche Umgangskontakte durchzuführen, ignoriert das Jugendamt.
Das Jugendamt trifft daraufhin nämlich selbst die Entscheidung, die es haben will: Nämlich die Entscheidung, ab sofort die Umgangskontakte nur noch monatlich durchzuführen.
Der explizite Hinweis des Gerichts, dass das Jugendamt nach §20 Abs. 3 Grundgesetz an Entscheidungen des Gerichts gebunden ist, interessiert das Jugendamt nicht.
Rückblick, Juni 2008
SYLDATK (Jugendamt): "Also, ich möchte Ihnen jetzt einfach mitteilen, dass wir jetzt nur noch einmal die Woche hier Ihnen einen Besuchskontakt anbieten können..."
Daraufhin wird erstmals über diesen Fall berichtet.
Nun verschleppt das Jugendamt das Kind an einen anderen Ort und verhängt eine dreimonatiges Umgangsverbot zwischen Eltern und ihrem Kind.
Einstweilige Anordnungen des Gerichts (pro forma) auf Umgang werden ignoriert.
Oktober 2008
Die Eltern sollen einer Reduzierung der Umgangskontakte auf einmal monatlich zustimmen:
HEUGEL (Jugendamt, Vorgesetzte der PELLA): "Zusammenfassend war eben, dass das eine extreme Belastung ist für die Nina, weil es immer wieder mit ner Trennung von den Pflegeeltern verbunden ist ähm in dieser Zeit und unser Fazit darausgehend ist zu sagen wir halten für die Nina ähm die Besuchskontakte in dieser Form nur zu verantworten wenn sie seltener stattfinden."
HEUGEL weiter: "Wir können es für die Nina nicht verantworten, die Besuche in der Häufigkeit, solange sie unter diesen Rahmenbedinungen stattfinden müssen, fortzusetzen, unser Vorschlag wär zu sagen, bis sich da Veränderungen ergeben, wir reduzieren sie auf ein Mal im Monat."
Auf telefonische Anfragen der Eltern hin wird das Hörer aufgelegt.
Auf den Hinweis der Kindesmutter hin, dass die Beschwerde des Jugendamtes gegen den Beschluss keine aufschiebende Wirkung hat und die Umgangskontakte wöchentlich anzubieten sind:
WORTMANN (Amtsvormund, Jugendamt): "Sie dürfen den Beschluss so interpretieren, wie Sie es für richtig halten."
Bei einem Besuchskontakt im Oktober sprechen sich STAATZ und PELLA im stillen Kämmerlein ab, wie sie die Eltern endgültig entsorgen können.
PELLA: "Und ich hoff, dass es nur einmal notwendig ist. ICH-HOFF-ES-SEHR-FRAU-STAATZ-JA?"
PELLA: Wenn jemand das nicht hören will...
STAATZ: "...dass es echt ne Traumatisierung für so'n Kind andauernd ist..."
STAATZ: "...dass es echt ne Traumatisierung für so'n Kind andauernd ist..."
STAATZ: "Ich mach das hier nicht weiter...."
Nach kurzer Pause:
STAATZ: "Ich mach diesen Bericht."
11. Dezember 2008
PELLA kommt 5 Minuten zu früh, um Nina abzuholen und fängt Streit an, dass die Besuchszeit um sei und die Eltern sofort aufhören sollen ihr Kind zu füttern.
Kindesmutter: "Wir wollten einfach auch mal unser Kind hier in Ruhe sehen, warum ist dann so ein Bericht darüber geschrieben worden?"
STAATZ: "Sie gehen jetzt!"
Dann schwingt sich PELLA selbst zum Grundrichter auf:
Kindesvater: "Was ist denn mit nächster Woche Frau Pella? Was ist denn mit nächster Woche?"
PELLA: "Ich sag Ihnen da gar nix dazu Sie kriegen jetzt auch keinen Termin mehr."
Damit ist das Jugendamt am Ziel.
Das ist reine Selbstjustiz, die nicht strafrechtlich verfolgt wird. Würde jemand sein Kind wieder in dieser Art und Weise zu sich zurückholen, würde er gejagd werden, wie ein Tier. Gesucht von Interpol weltweit wie ein Mörder.
AntwortenLöschenReinhard und Erna Löw!. Wir können Anonym nur im vollem Umfang zu stimmen!.Auf diese Art und weise haben wir 5Kinder verloren 2in Berlin 3in Hamburg!. Für nähere auskünfte unsere E-mail:reinhard01@msn.com
AntwortenLöschenhttp://ammun.net/portal/themen/anschauung/politik/unterdrueckung/jugendamt/2011-07-01--warum-jugendaemter-kinder-kaputt-machen.html
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