Montag, 14. Februar 2011

Beate Staatz vom Kinderschutzbund hat ein persönliches Problem

Hauptverhandlung am 18. Februar 2011 ab 09:15 Uhr am Landgericht Stuttgart.

Im Oktober 2008 legt das Jugendamt fest, dass die Eltern ab sofort ihr Kind nur noch 1x im Monat sehen.
Dass das Gericht (rein pro forma) wöchentliche Kontakte angeordnet hat, interessiert Jugendamt und Kinderschutzbund nicht.


Die sich selbst als "verlogenes Stück Scheiße" bezeichnende Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz vom Kinderschutzbund Stuttgart hat nach eigener Aussage ein persönliches Problem:



Staatz: "Sie filmen, Sie machen die Sachen..."
Kindesvater: "Womit haben Sie da ein Problem, dass wir filmen?"
Staatz: "Ich habe ein Problem damit, ICH PERSÖNLICH!"

Besteht das persönliche Problem der Beate Staatz vielleicht darin, dass die Eltern dokumentieren, wie ihr Kind in der "Obhut" des Jugendamtes langsam verkrüppelt und eine globale Entwicklungsverzögerung immer offensichtlicher wird?







Oder besteht das persönliche Problem der Beate Staatz darin, nicht noch einmal in verlogener Weise behaupten zu können, das Kind hätte "90 Minuten am Stück geweint"?

Achten Sie doch einmal darauf, wie lange das Kind weint, nachdem es umgefallen ist.

Beachten Sie bitte auch das "Musikangebot" vom Kinderschutzbund:
"Alkohol ist Scheiße, da fall ich doch nicht drauf rein."

Die globale Entwicklungsverzögerung musste vom Gericht später eingeräumt bestätigt werden. Selbstverständlich ist aber auch eine globale Entwicklungsverzögerung kein Grund, das Kind aus seiner "Pflegefamilie" herauszunehmen.

Das Jugendamt Stuttgart sah übrigens für eine Untersuchung des Kindes "keinen Anlass".

Amtsleiter Bruno Pfeifle ließ mitteilen, die Eltern könnten sich während der Kontakte "selbst ein Bild machen."

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