Freitag, 18. Februar 2011

Die Falschaussage des POM Patrick Reutter, Polizei Stuttgart

Aus der Strafakte:



Zeuge POM Patrick REUTTER von der Polizei Stuttgart will beleidigt worden sein mit den Worten:

"Sie sind sich anscheinend nicht zu dreckig, diese Lügen aufzunehmen und zu decken."

Das soll der Kindesvater und Journalist Michael Mosuch während der Personalienfeststellung*) gegenüber POM Patrick Reutter gesagt haben, nachdem Reutter sich zuvor wie folgt geäußert hat:

[...]
Polizist REBER: "So wie's wohl aussieht, Hausfriedensbruch, Beleidigung und versuchte KV" [Körperverletzung, die Redaktion]
REUTTER: "Das brauchen Sie gar nicht abstreiten!"
REUTTER: "Wenn Sie meinen sich hier irgendwie durch irgendwelche Sachen sich hier rumzuschlingeln, dann..."
REUTTER: "Sie sollten sich vielleicht erst mal einlesen, bevor Se hier den dicken Max machen!"
Hören Sie in der nachfolgenden Tonaufzeichnung, was wirklich gesagt wurde. Achten Sie dabei auf den besonders "freundlichen" Tonfall des REUTTER (man möchte ja noch Karriere machen):




*) Während der Personalienfeststellung lügt POM Patrick REUTTER den Kindesvater an, dass nach §111 Ordnungswidrigkeitengesetz sonst eine Geldbuße von 2000 EUR fällig werde. Mit seiner Lüge hat REUTTER den theoretischen Maximalbetrag von 1000 EUR mal eben verdoppelt, um den psychischen Druck auf den Kindesvater zu erhöhen.

Dafür aber ist der hochgebildete REUTTER der Ansicht, dass Freiberufler kein Beruf sei.

Dann zählt POM Patrick REUTTER die drei (?) ihm bekannten Berufe auf:
.
"Arbeiter, Angestellter, Künstler"

Auch hier droht REUTTER erneut mit seinen 2000 EUR Geldbuße.


Nachfolgend noch ein größerer Ausschnitt, der eindeutig belegt, dass die "Beleidigungen" während der Personalienfeststellung gefallen sind:





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