Sonntag, 6. Februar 2011

Funktioniererin Beate Staatz und "das verlogene Stück Scheiße"


Deutscher Kinderschutzbund, Ortsverband Stuttgart, 11. Dezember 2008:
Aus einer Äußerung des Kindesvaters, in der die Wörter "verlogen" und "Stück" in gewissem Zusammenhang vorkommen, wird im Hirn (?) der Funktioniererin und Verfahrenspflegerin Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz ein "verlogenes Stück Scheiße".

Diese "Tatsache" berichtet Staatz (Nomen est Omen) sofort auftragsgemäß an das Jugendamt.

Die Behauptung der Funktioniererin Staatz wird als Tatsache ungeprüft übernommen und führt zusammen mit weiteren "Tatsachen" zum totalen jahrelangen Umgangsausschluss beider Eltern von ihrem Kind.

Damit sind Jugendamt und Kinderschutzbund am Ziel.

Die Kindesmutter sieht ihr Kind anderthalb Jahre nicht.
Der Kindesvater sieht sein Kind bis heute (Februar 2011) nicht wieder.

  • Handelt es sich bei dem "verlogenen Stück Scheiße" um eine böswillige Lüge der Staatz?
  • Handelt es sich um eine Freudsche Fehlleistung?
  • Oder ist die Selbstbeschreibung der Staatz als "verlogenes Stück Scheiße" gar eine Tatsachenbehauptung?
Am 18.02.2011 können Sie in der öffentlichen Verhandlung vor dem Landgericht Stuttgart die Antworten erfahren. Dort erfahren Sie auch, was der Kindesvater wirklich gesagt hat.

Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz ist dort als Zeugin geladen und wird vereidigt werden.

4 Kommentare:

  1. Ich kann absolut nicht verstehen, wie man um eine gemachte oder nicht-gemachte Aussage ein solches Theater machen kann. Gibt es denn bei den vom Steuerahler Entlöhnten keine Menschen mehr, die erkennen, was in dieser Angelegenheit wichtig ist ?
    Das Wohl des Kindes hat höchste Priorität - und das Verhältnis von Kindes-Eltern resp Kindesvater zu Kind ist das, was und hier zu interessieren hat.
    Ob er in einer Anwandlung von Emotionen verlogen, Stück oder verlogenes Stück Scheisse gesagt, ist doch ein völlig unwichtiger Nebenschauplatz.

    Ich werde die öffentliche Verhandlung besuchen, um Klarheit zu bekommen, ob es im Interesse des Kindes ist, bei seinem Vater sein zu können (normalerweise müsste es so sein), und ich möchte mich selber überzeugen, dass kein Gericht in einem zivilisierten Land eine allenfalls unflätige Bemerkung an die Adresse eines Beamten höher bewertet als das Kindeswohl !

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  2. Ja, ich habe mit Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz so meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht. Die Dame sagt oft das eine, um dann hinter dem Rücken feige etwas ganz anderes zu tun. Sie ist nur eine rückratlose Erfüllungsgehilfin für das Jugendamt und ggf. die Polizei.

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  3. Frau Staatz vom DKSB ist eine notorische Lügnerin. Sie entwickelt keine eigene Meinung, sondern richtet ihr Fähnlein nach dem, was ihr von dritter Seite aufgetragen wurde. Vielleicht besteht sogar ein koruptes finanzielles Abhängigkeitsverhältnis, wer weiß.

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  4. Die Staatz arbeitet auch als Verfahrenspflegerin fürs Jugendamt und ist von ihn abhängig. Deswegen wird sie immer das sagen, was das Jugendamt von ihr verlangt.

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