Sonntag, 13. Februar 2011

Das "Stück Scheiße" vom Kinderschutzbund und die "andere Idee"

Im Gespräch mit den Eltern entwickelt die sich selbst als "verlogenes Stück Scheiße" bezeichnende Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz vom Kinderschutzbund Stuttgart eine bestechende Logik:





Staatz: "Wenn das klar wäre, das Kind würde bei Ihnen bleiben, dann wär das Beste, das Kind wär bei Ihnen. Aber es ist ne andere Idee..."



Staatz hat also "ne andere Idee", aber nach eigener Aussage keinen Eindruck von den Eltern:




Kindesvater: "Was spricht dagegen, dass das Kind bei seinen Eltern wohnt. Sie müssen doch einen Eindruck haben."
Staatz: "Nee."




Sicher ist sich Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz allerdings, dass der Kontakt eines Kindes zu seinen Eltern "eine Wahnsinnsbelastung" darstellt.



Staatz: "Ich find's ne Wahnsinnsbelastung für dieses Kind, muss ich Ihnen ganz klar sagen. Aber es geht nicht um die Belastung, dass es mit Ihnen Kontakt hat, sondern um die Situation. Das Kind lebt woanders, ja? - wird dort weggenommen. Kommt wo hin wo es nicht genau weiß - [gemeint sind mit "wo hin" die Eltern, Anm.d.R.] - das ist für mich keine gute Situation für so'n Kind."


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In einem kurz darauf geführten Presseinterview kommt Staatz der Wahrheit bereits ein Stück näher:





Staatz: "Also wenn es der Fall wäre, dass ein Kind langfristig in einer Pflegefamilie bleibt, was macht dann Sinn an Kontakt zu den leiblichen Eltern, das wär dann die Frage, nä?"


Da das Jugendamt Stuttgart bereits festgelegt hat, dass das Kind Nina Veronika niemals zu seinen Eltern zurückkehrt, initiiert Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Beate Staatz mit ihrer Auftraggeberin Dipl.-Soz.-Päd. (FH) Monika Pella vom Jugendamt eine Lösung, jegliche Kontakte zwischen Kind und Eltern zu unterbinden.

Dazu in Kürze mehr.

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Hauptverhandlung am 18. Februar 2011 ab 09:15 Uhr am Landgericht Stuttgart.
Die sich selbst als "verlogenes Stück Scheiße" bezeichnende Beate STAATZ, die Sie oben hören, wurde als Zeugin geladen.

7 Kommentare:

  1. Was für eine ekelhafte Hure. Die Staatz sollte aufpassen, daß sie nicht eines nachts mal in ein Messer läuft.

    Aus Versehen, versteht sich.

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  2. Das Schlimmste, das passieren kann in instabilen Trennungssituationen ist, dass unfähige Gassentrampel vom Amt dazukommen und sogleich alles kurz und klein schlagen.” ist auch für meine Erfahrung prägend. Eine Trennungssituation ist schon belastend genug, da kann man auf die “Mithilfe” von unfähigen Sozialarbeitern gut und gerne verzichten. Die getroffenen Entscheidungen gingen vollkommen an der Sache vorbei und haben alles nur noch weitaus schlimmer gemacht.

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  3. http://kindesraub.de/cms/

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  4. @Marco: Was für eine Trennungssituation?

    Es gab niemals eine Trennungssituation der Eltern. Diese haben jedoch die Jugendämter Stuttgart und jetzt Dresden immer wieder versucht, hervorzurufen.

    Zwei einzelne Elternteile lassen sich eben besser fertigmachen als zwei Eltern, die zusammenhalten.

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  5. Ich meine damit Situationen bei anderen Fällen.Diese Jugendämter!Nehmen gerne Kinder aus normalen Familien rauß.

    Und wo man denkt Sie sind aktiv.

    Sterben Kinder.Sie verhungern ,verdursten werden misshandelt.Und wenn man keine Kinder misshandeln kann werden eben die Eltern Psychisch fertig gemacht.

    http://www.zeugungsstreik.de/babyleichen2009/

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  6. Pressezitat: Er war der Herrscher in einem totalitären Familienregime: Vor Gericht hat Detlef S. zugegeben, mit seiner Stieftochter acht Kinder gezeugt zu haben. Dass er sie, einen Stiefsohn und seine leibliche Tochter jahrelang missbrauchte und an Bekannte "vermietete", stritt er hingegen ab.
    Autor: Julia Jüttner

    Und das Jugendamt schaute weg, blieb untätig. Die wirklich prekären Fälle kriegen die nicht in den Griff, stattdessen vergreifen sie sich an Vätern oder Eltern, die das Recht auf ihrer Seite haben, es aber nicht durchsetzen können. Das macht mich unendlich traurig!

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  7. Offensichtlich bin ich nicht die einzige Person,die die Staatz nicht ab kann.Die Staatz ist eine Lügnerin."Eltern sind Erwachsen können tun was sie wollen, die Kinder müssen machen was man ihnen sagt.Ich kann den Kindsvater nicht dazu bewegen,auf das Kind einzugehen,zu erklären u.Fragen zu beantworten."Dafür wird das Kind genötigt so zu tun als ob nichts war und wird gezwungen zu machen was die verlogene Staatz macht. Beim Kinderschutzbund und Jugendamt sind offensichtlich nur Amateure beschäftigt.In der freien Wirtschaft würde keiner ein so verlogenes Pack einstellen.

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